Alle Unter einem Dach – In Würde alt werden (akt)


Egal ob man krank oder gesund ist, ob man schwul, lesbisch oder heterosexuell ist, jeder Mensch wünscht sich im Alter ein menschenwürdiges Dasein führen zu können. Ein Leben in Würde führen zu können ist weitaus mehr als ein Wunsch – es ist ein verbrieftes Recht das jedem Menschen der im Hoheitsgebiet der Bundesrepubik Deutschland lebt zusteht. Nicht umsonst beginnt mit ihm – dem 1. Artikel – das GG der BRD.

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Menschenwürde, der Anspruch des Menschen, als Träger geistig-sittlicher Werte um seiner selbst willen geachtet zu werden. Sie verbietet jede erniedrigende Behandlung oder die Behandlung eines Menschen als »bloßes Objekt«. Nach Artikel 1 Absatz 1 GG ist die Menschenwürde unantastbar; sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Die praktische Bedeutung dieser Bestimmung tritt hinter den spezielleren Grundrechten zurück, die ihrerseits durch die Menschenwürde geprägt sind.

Intro

Nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW (PDF – Seite 32) steigt die Zahl der Pflegebedürftigen von 1,93 Mio im Jahre 1999 auf 2,94 Mio bis 2020. Dies entspricht einem Zuwachs von ca. 50 %. D.h mittlerweile – 2008 – dürften ca 2,4 Mio Pflegebedürftige in der BRD leben.

68 000 gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in Deutschland

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben im Jahr 2007 rund 68 000 Paare an, als gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in einem Haushalt zusammenzuleben. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. 1996 machten deutschlandweit 38 000 Paare eine entsprechende Angabe. Die Beantwortung der Frage nach einem Lebenspartner im Haushalt ist freiwillig. Im Zeitvergleich ist deshalb zu berücksichtigen, dass sich die Antwortbereitschaft in der Bevölkerung verändert haben kann.

Die gleichgeschlechtlichen Paare werden zusätzlich danach gefragt, ob sie als eingetragene Lebenspartnerschaft nach dem im Jahr 2001 eingeführten Lebenspartnerschaftsgesetz registriert wurden. Hiernach gab es in 2007 rund 15 000 eingetragene Lebenspartnerschaften in Deutschland. Rund zwei Drittel (67%) der eingetragenen Lebenspartnerschaften wurden von Männern geführt.

Im Mikrozensus, der jährlichen Befragung von einem Prozent der Bevölkerung wurden für das Jahr 2005 56.000 gleichgeschlechtliche Paare, die in gemeinsamen Haushalten lebten, ermittelt. 54 Prozent waren Männer- und 46 Prozent Frauenbeziehungen. Allerdings sind diese Ergebniss mit Vorsicht zu interpretieren, weil die Befragung sicherlich nicht von allen Lesben und Schwulen, die Tisch und Bett in der gemeinsamen Wohnung teilen, ehrlich beantwortet wird.

Sexuelle Identität erhalten

Die Integration gleichgeschlechtlicher lebender Menschen in ihrem direkten Umfeld soll erreicht werden, indem die Angebote der Altenhilfe und -arbeit explizit auch Lesben und Schwule berücksichtigen. Dabei sollen professionelle Mitarbeiter in ihren Beratungen diese spezifischen Lebenslagen kennen und mit einbeziehen. Die Berücksichtigung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen als Qualitätsstandard soll in Rahmenlehrplänen der Aus, Fort und Weiterbildung im Bereich Altenhilfe und -pflege festgeschrieben und als Querschnittsthema vermittelt werden. Dazu ist es notwendig, dass eine thematische Verankerung in Curricula dieser Studien und Ausbildungsgänge vorgenommen wird.

Kein Mensch darf durch die Inanspruchnahme von pflegerischen Hilfen oder Maßnahmen der Altenhilfe in seinen individuellen Werten sowie dem Ausleben seiner sexuellen Identität eingeschränkt werden. Daraus resultiert, dass jede Senioren und Pflegeeinrichtung den spezifischen Bedürfnissen gleichgeschlechtlich orientierter Senioren Rechnung tragen sollte.

Und – ich füge hinzu – dies gilt gleichermaßen für HIV Positive SeniorenInnen.

Diese Textpassagen wurden der 3. Ausgabe von Balsam – das Magazin, Seiten 4/5,8 entnommen.

Unsichtbar im Alter – Ausgegrenzt und Vergessen ? . . . .

Am 12. und 13. September 2008 fand im Roten Rathaus in Berlin unter dem Motto Vom Leben Reden zum 10. Mal der Kongress zum Thema HIV und Aids HIV im Dialog statt.

Im Dezember 1985 teilte mir ein Arzt lapidar und ohne weitere Erklärung mit, dass das Ergebnis meiner  HIV Untersuchung positiv ausgefallen ist. Prima dachte ich. Das Ergebnis ist positiv, also ist alles in Ordnung mit mir. Ich bin gesund. Einen Monat später klärte mich eine Ärztin darüber auf, was es bedeutet Positiv im Kontext zu HIV zu sein. Für mich stand damals fest das ich spätestens noch 3 Jahre zu leben hätte. Dies entsprach dem damaligen Nicht – Wissenstand den man zu dieser Zeit über HIV hatte. Mittlerweile bin ich 58 Jahre alt, lebe seit 24/25 Jahren mit dem Virus zusammen und bin dank einer sehr gut funktionierenden 3er HIV Medikamenten Kombinationstherapie von vielen HIV typischen Folge Krankheiten wie sie in den 80ger und 90ger Jahren üblich waren verschont geblieben. Das diese Medikamente nicht immer spurlos am Körper und seinen inneren Organen vorbei gegangen sind – ist unter HIV Ärzten, Fachleuten und den HIV Positiven bekannt. Leider hat sich diese Tatsache in der breiten Öffentlichkeit und ganz besonders bei Entscheidungsträgern des Versorgungsamtes und den Stellen die für eine Erwerbsminderungsrente verantwortlich sind noch nicht herumgesprochen. Dort hat sich – so kommt es mir mitunter vor – ein Werbeslogan eines Arzneimittelherstellers breitgemacht: „HIV positiv ? . . . . . da gibts doch was“.

Sehr oft habe ich Tage an denen es mir „gut“ geht. Da sage ich dann immer das ich kein Problem mit HIV habe sondern eines mit dem Leben. In den letzten Jahren habe ich zwischen HIV relevanten Krankheiten und Krankheiten die das Alter mit sich bringen können, gelernt zu unterscheiden. Dennoch zeichnet es sich immer deutlicher ab das HIV einen zusätzlichen alters – krankheitsbedingten Faktor in sich birgt. In den USA sieht man sich mit dieser Thematik schon seit einiger Zeit konfrontiert. Insofern beschäftigt mich seit langem die Frage “ Wie werde ich – will ich im Alter leben – wohnen“. Und dies natürlich gerade im Kontext zu HIV.

Am Anfang meines PositHIV seins ging es mir wie Vielen: Der Eine oder die Andere hat sich in dem Moment wo er/sie erfahren hat das ich PositHIV bin von mir abgewendet. Leider hat sich heute – 25 Jahre nach HIV in Deutschand nicht viel daran geändert. Immer noch oder besser gesagt wieder werden Menschen die HIV Positiv sind abgelehnt – von der Familie, sogenannten Freunden, Arbeitskollegen und Ärzten. Insofern ist es durchaus nachvollziehbar warum es viele gibt die erst gar nicht wissen wollen ob sie HIV positiv sein könnten. Mich einer ähnlichen Situation im Alter – wenn ich meinen Lebensabend in einem  „normalen Altenheim“ verbringen würde mich nochmals auszusetzen: Nein Danke, das brauche ich – das brauchen Wir – Schwule, Lesben und HIV Positive nun wirklich nicht mehr.

Doch was sind die Alternativen? Gibt es überhaupt Alternativen? Viele HIV Positive waren nur kurze Zeit voll arbeitsfähig, beziehen Hartz IV oder eine geringfügige Rente. Sie verfügen über keine ausreichenden Rücklagen bzw. haben keine Altersvorsorge getroffen – wie auch ein Großteil der Bevölkerung. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Vortrag von Michael Jähme – HIV und Alter – im Rahmen des diesjährigen 10. Kongress HIV im Dialog hinweisen.

Zwei Workshops waren es die mich bewogen hatten auf den Kongreß nach Berlin zu fahren – HIV und Alter I und II. Hier hoffte ich Antworten auf meine Fragen ob es Wohn bzw. Lebensformen für älter werdende HIV Positive gibt zu finden.

Aus der Lesben und Schwulenbewegung – deren Entstehung durch den Stonewall – Aufstand vom 28. Juni 1969 in New York City katalysiert wurde haben sich u.a. Mitte der 80ger die Aidshilfen gegründet.

Folgt man den jeweiligen Satzungen/Leitbildern der div Aidshilfen, so kommt man zu dem Schluß, das es auch zu den Aufgaben der Aidshilfen gehört sich mit dem Thema “ HIV und Alter“ anzunehmen bzw das sie es sich zur Aufgabe gemacht haben entsprechende Angebote zur Verfügung zu stellen. Dies war der Ausgangspunkt meiner  Überlegungen. Einige wenige Aidshilfen – man kann sie an einer Hand abzählen – haben vereinzelte Projekte zum betreuten Wohnen in ihrem Programm die sich auf stationäre Betreuungseinrichtungen,therapeutische Wohngemeinschaften oder betreutes Einzelwohnen beziehen. Was „Hiv im Alter“ und insbesondere das Thema „Wohn und Lebensformen im Alter“ betrifft, so sieht die Realität bzgl der Angebote von Aidshilfen leider anders aus. Mit diesem Wissen und voller Erwartung besuchte ich den am Samstag Nachmittag stattfindenden Workshop „Hiv und Alter II“. Und hier wurden meine Erwartungen in jeder Hinsicht bei weitem übertroffen.

Die Schwulenberatung Berlin vertreten durch Dr. Marco Pulver präsentierte ein Konzept, das mir nicht nur die Sprache verschlug sondern meine Erwartungen bei weitem übertraf.

„Die Schwulenberatung Berlin leistet seit 26 Jahren psychosoziale Grundversorgung für schwule und bisexuelle Männer in Berlin und Umgebung. Inzwischen ist sie die zentrale psychosoziale Versorgungseinrichtung für schwule und bisexuelle Männer in dieser Region mit über 40 hauptamtlichen Mitarbeitern.

Die Schwulenberatung Berlin bietet – neben den Angeboten für ältere schwule Männer- kompetente Beratung und Betreuung für schwule Männer und Menschen mit HIV und Aids und deren Angehörige zu den Themen Coming-Out, Sexualität, Behinderung, Partnerschaft, Sucht, Psychiatrie, Krisenbewältigung, HIV und Aids sowie Sozialrecht und Arbeit. Sie unterhält das Präventionsprojekt „manCheck“ sowie Pluspunkt, das Aidsprojekt im Prenzlauer Berg.

Die Schwulenberatung Berlin ist eingebunden in das Berliner psychosoziale und gesundheitliche Versorgungssystem bei HIV und Aids, Sucht, Alter, Gesundheit sowie Homosexualität und nimmt an den hierfür wichtigen Gremien teil bzw. kooperiert mit anderen Einrichtungen.

Nach Schätzung der Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Sport leben allein in Berlin 40.000 schwule Männer ab 60 Jahre. Angehörige dieser Zielgruppe haben häufig besondere psychosoziale Probleme, die vor allem aus der geschichtlichen und bis heute andauernden Diskriminierung homosexueller Männer resultieren. Noch bis vor kurzem gab es keinerlei spezifische Angebote zur Unterstützung schwuler Senioren. Die Schwulenberatung Berlin beschäftigt sich mit dem Thema ältere Schwule und deren besonderen Bedürfnissen allerdings schon seit dem Jahr 2003. Aus dieser Arbeit heraus entstand das „Netzwerk Anders Altern.“

REGENBOGEN-VILLA

im
Haus Niebuhrstrasse 59-60

Zusammen leben – Zusammen älter werden

Regenbogenvilla

Regenbogenvilla

Was mich bildlich gesprochen mit offenem Mund staunend zuhören ließ war die Idee das die „Regenbogenvilla“ ein Haus für Schwule, Lesben, HIV Positive, Demenzkranke etc. ist. Erst im Laufe des Vortrages und der folgenden Tage wurde ich mir dieser Sichtweise – der Bedeutung des “ Zusammen leben – zusammen älter werden“ nach und nach bewußt.

„Mit dem Vorhaben in der Niebuhrstraße 59-60 eröffnet sich die einmalige Gelegenheit innovative Ideen zum intergenerativen und lebensformerhaltenden Wohnen umzusetzen und neue Strukturen nachbarschaftlicher Unterstützung nachhaltig zu implementieren. Zugleich ließen sich neue Formen der Beschäftigung für körperlich und/oder psychisch erkrankte schwule Männer realisieren. Das Vorhaben wäre einmalig in Berlin und Deutschland und hätte Modellcharakter über die Grenzen Deutschlands hinaus. Das Haus soll mit seinen Leistungen zu einer besseren Infrastruktur für die schwule Gemeinde beitragen und darüber hinaus für ganz Berlin in seiner Offenheit als ein sichtbares Zeichen für Toleranz, Akzeptanz und Integration verstanden werden.

Warum ist ein besonderes Wohnprojekt für ältere schwule Männer notwendig?

In Altenheimen und anderen Senioreneinrichtungen haben schwule Lebenswelten keinen Platz. Selbst die alltägliche Konversation wird als problematisch erlebt, weil Gespräche schnell um Familie, Ehe, Kinder und Enkel kreisen. Der ältere schwule Mann, der sich nicht outen will, muss dann Geschichten erfinden oder schweigen. Über seine Sehnsüchte und Erinnerungen kann er noch weniger sprechen.

Durch die Schwulenbewegung der 60er Jahre gibt es einen großen Teil emanzipierter älterer schwuler Männer, die für ihre Rechte gekämpft haben und bewusst nicht in heterosexuell ausgerichteten Altenhilfeeinrichtungen leben wollen. Sie suchen nach neuen Formen des Zusammenlebens im Alter, die auf Solidarität begründet sind.

Schwule Männer, die heute 65 Jahre oder älter sind, haben die Zeit der Verfolgung unter dem NS-Regime und auch die Jahre danach mit Angst und Schrecken erlebt und mussten ihr Schwulsein verbergen. Auch nach 1945 existierte der vom NS-Regime verschärfte „Schwulenparagraph“ (§ 175 StGB) in der Bundesrepublik Deutschland bis 1969 unverändert weiter. In der Zeit zwischen 1945 und 1969 wurden 40.000 Männer aufgrund ihrer Homosexualität angeklagt, ebenso viele wie in der NS-Zeit. Auch bei Freispruch war die bürgerliche Existenz oft vernichtet. So konnte ein heute 65jähriger erst mit 28 Jahren ohne jede Furcht vor Kriminalisierung leben. Die Diskriminierung durch die heterosexuelle Bevölkerung war jedoch nicht beendet. Diffamierungsängste sitzen vielen älteren Schwulen bis heute im Nacken.

Die Betroffenen wünschen sich einen Ort, wo sie ohne Angst vor Diskriminierung alt bzw. älter werden können und sie wünschen sich ein Wohnprojekt, das auf die besonderen Bedürfnisse schwuler Senioren zugeschnitten ist. “

Gleiches trifft auch für Lesben und HIV positive heterosexuelle Frauen und Männer zu.

Die kursiv formatierten Passagen habe ich – mit freundlicher Genehmigung der Schwulenberatung Berlin – dem Konzept „Projekt Regenbogenvilla“ entnommen.

Diskriminierung und Ausgrenzung gegenüber Schwulen, Lesben und HIV Positiven ist im Jahr 2008 immer noch Alltag. Und – das empfinde ich als besonders tragisch – auch innerhalb der Community wird das gleiche Verhaltensmuster „Ausgrenzung“ praktziert. Vor 25 Jahren als HIV hier in Deutschland bekannt wurde hat sich niemand träumen lassen das man mit HIV alt werden kann. Mittlerweile ist HIV zu einer chronisch behandelbaren Krankheiten geworden. Die Gründung der Aidshilfen ergab sich aus den Anforderungen der damaligen Zeit und war somit ein folgerichtiger und notwendiger Schritt. Das was die Aidshilfen in den folgenden Jahren geleistet haben ist und bleibt unbestritten. Ohne deren unermüdlichen Einsatz und der Bewältigung mancher Schwierigkeiten wären wir heute nicht da wo wir sind.

Heute hat sich das Bild gewandelt. Die Anforderungen die HIV heute mit sich bringen haben sich verändert. Dieser neuen Situation gilt es heute Rechnung zu tragen. Wollen die Aidshilfen ihrem Auftrag heute noch gerecht werden, dann müssen sie sich dieser neuen Situation stellen und ihre Ziele und Leitbilder neu überdenken bzw. anpassen.

Anders ausgedrückt – das Leitbild das unter dem Titel „Gemeinsam gegen Aids – gemeinsam für Menschen mit HIV“ (unter Einbeziehung von „Unser Ansatz“ – Unser MenschenbildUnsere Zielgruppen“ und “ Vielfalt und Gemeinsamkeit“ ) das die DAH Mitgiederversammlung am 6. Oktober 2007 verabschiedet hat muß nur durch die örtlichen – regionalen Aidshilfen In die Tat umgesetzt werden. Doch daran hapert es leider . . . aus Gründen die für viele nicht nachvollziehbar sind. Wobei die Gründe weniger bei den Aidshilfen als vielmehr in den seit Mitte der 90ger Jahre ständig stattfindenden Mittelkürzungen zu finden sind.

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