Kommunikation ist alles . . .

Zitat
Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Miteinander reden. Man kann über alles miteinander reden.
Zizat Ende:

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Grundsätzlich hieß es . . . :

Vormittags geht es nicht. Dazu haben wir zu wenig Personal. Die Zeit die wir benötigen um sie täglich vormittags in den Rollstuhl zu setzen fehlt uns in der Versorgung der anderen Bewohner*Innen. Nachmittags können wir Sie in den Rollstuhl setzen.

An drei Tagen in der Woche Mo – Mi – Fr – von 14.00 – 15.30 besucht mich zwecks  Krankengymnastik und Lymphdrainage eine Physiotherapeutin. Danach bin ich konditionell nicht mehr in der Lage mich in den Rollstuhl zu setzen. Dazu fehlt mir nach 11 Monaten 24/7 auf dem Rücken im Bett zu liegen einfach die Kraft. Deshalb möchte ich vormittags nach der Grundpflege gegen 10.00 auch in den Rollstuhl. Dann bin ich noch fit.

Vormittags geht es nicht. Zwei mal Nachmittags ja.

Zwei mal in der Woche würde meinen derzeitigen „konditionellen“ Zustand nur „erhalten“. Muskeln aufzubauen wären in dieser Zeit nicht möglich. Zudem kommt an einem dieser „zwei Tage – Donnerstags“ eine Ärztin zu einem Termin der nicht voraussehbar ist. Zumindest bei mir ist es so da ich vorher nicht weiß ob und wann ich der Ärztin bedarf.

Anmerkung: „Spätschicht von 13.30 – 20.30 bestehend aus 3 Pflegekräften. Da die Ärztin, die Donnerstags zwischen 12.00 und je nach dem 14.00 oder auch länger von examiniertem Pflegepersonal begleitet werden muß und zur Umsetzung per Lift aus dem Bett in den Rollstuhl und zurück ins Bett benötigt, würde der Aufenthalt im Rollstuhl nur an einem Nachmittag i.e. Dienstag statt finden können. Das wurde jedoch der Heimaufsichtsbehörde wohlweislich verschwiegen.

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Intro

Am Freitag den 20. Jan gegen 12.30 ging die Tür zu meinem Zimmer im Pflegeheim auf und eine mit lächelndem Gesicht junge Frau betrat das Zimmer. Wer sind Sie? fragte ich erstaunt da ich nicht wußte wer das war: Ich bin Frau XYZ, die Pflegedienstleiterin. Ach ja sagte ich. Jetzt erinnere ich mich. (Das letzte Mal habe ich Sie relativ kurz im Juni 2016 gesehen.) Hinter ihr betrat ebenfalls mit lächelndem Gesicht ihre Stellvertreterin das Zimmer die mir allerdings bekannt war. Dies weil ich in meiner Funktion als gerichtlicher Betreuer für meine Mutter ein recht gutes Verhältnis zu der Zeit als ich noch „kein Bewohner des gleichen Pflegeheimes war“ zu ihr hatte. Jetzt als Bewohner der auf Hilfe wie sie in jedem Pflegeheim angeboten wird angewiesen ist, ist mein Status ein völlig anderer. Mir war klar das es so sein wird. Allerdings nicht so extrem.

Sie haben Besuch von der Heimaufsicht, sagte besagte Pflegedienstleiterin. Herein kam ein Team der Heimaufsichtsbehörde auf Grund meiner tel Bitte eines Besuches bei mir im Pflegeheim.

Die Frau der Heimaufsichtsbehörde (die andere Person war ein Mann) fragte mich ob die Pflegedienstleitung dem Gespräch beiwohnen dürfen. Nein sagte ich. Ich möchte mit Ihnen – der Heimaufsicht – alleine sprechen. So geschah es dann auch.

In meinem Vertrag der bei Einzug am 6. Juni 2016 von beiden Seiten – Pflegeheim und mir als Bewohner verbindlich für beide Vertragspartner unterschrieben wurde, steht daß das Pflegeheim auch für die „Mobilität der Bewohner“ verantwortlich ist. Im Wortlaut  der Selbstdarstellung des Geschäftsberichtes für das jeweils abgelaufene Geschäftsjahr ließt es sich so:

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„Jeder Mensch braucht einen Anker.“

Wir unterstützen die Bewohnerinnen und Bewohner unter Einbeziehung ihrer Fähigkeiten, Bedürfnisse und Wünsche, um die individuelle Lebensqualität im Alter zu erhalten, zu fördern und wiederherzustellen (aktivierende Pflege). Unsere Pflege ist teamorientiert. Daher arbeiten wir mit allen Berufsgruppen kooperativ und gleichwertig zusammen, die direkt oder indirekt für unsere Bewohnerinnen und Bewohner tätig sind.

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Meine Situation
Seit dem 26 Februar 2016 liege ich 24/7 auf dem Rücken im Bett. Meine Muskeln in den Beinen, Armen , Bauch-Unterleib sowie im Beckenbereich – Rücken, haben sich zurückgebildet.

Anfang November 2016 hat die mir betreuende Ärztin ein Rezept für einen Multifunktionsrollstuhl verordnet dessen Finanzierung von meiner KKasse übernommen wurde. Am Mittwoch den 18. Januar 2017 wurde der Pflegerollstuhl von einem Techniker eines Sanitätshauses ausgeliefert. Eine Woche später hat er die Feinabstimmung vorgenommen sodaß ich ihn anschließend benutzen konnte.

Nach der Grundpflege vormittags die ca 15 Minuten dauert ist es am sinnvollsten wenn man mich anzieht und anschließend per Lifter aus dem Bett hebt und mich in den Rollstuhl hineinsetzt. Aus eigener Kraft aus dem Bett aufzustehen um mich in den Rollstuhl zu setzen funktioniert nicht, da ich kein Kraft in meinen Beinen habe. Vormittags deshalb weil ich dann noch fit bin. Nachmittags macht es keinen Sinn weil ich 3 mal in der Woche Mo – Mi – Fr von 14 – 15.30 Krankengymnastik und Lymphdrainage erhalte. Der Zeitaufwand von Grundpflege, mich Rollstuhlmäßig anzukleiden – lange Hose ect und mich mit dem Lifter aus dem Bett in den Rollstuhl zu setzen und wieder zurück nimmt insgesamt ca 20 Minuten in Anspruch. Wenn sich eine Routine entwickelt hat dauert der ganze Vorgang „Bett -> Rollstuhl -> Bett täglich ca 15 Minuten.

Das es Zeit braucht damit sich meine Muskeln im Becken-Bauchbereich, meinen Armen und Beinen wieder aufbauen liegt auf der Hand. Ergo werde ich in der 1. Woche ca 1 Std. im Rollstuhl sitzen können, in der 2. Woche 1 1/2 Std usw usf. Mein Ziel ist es das ich nach einiger Zeit 2 – 3 Std täglich ohne Schmerzen im Rollstuhl sitzen und mich fortbewegen kann. Mal vor die Haustür rollen oder meine Mutter besuchen die im gleichen Pflegeheim in einem anderen Wohnbereich lebt und die ich seit über 1 Jahr nicht mehr gesehen – besucht habe weil ich dazu körperlich nicht in der Lage war wär schon genial.

Quote Leitung Wohnbereich:
Jeden Tag geht es nicht da es zuviel Zeit in Anspruch nimmt um Sie Grundzupflegen und anschließend  in den Rollstuhl zu setzen. Diese Zeit fehlt uns bei der Versorgung der anderen BewohnerInnen auch unter Berücksichtigung der schlechten Personalsituation. Wir können Ihnen 2 mal die Woche anbieten.
Unquote

Zwei mal in der Woche im Rollstuhl zu sitzen werde ich das Ziel wie es in der „Aktivierenden Pflege“ dargestellt und vertraglich von beiden Seiten unterschriftlich bestätigt wurde nicht erreichen.

Dies habe ich der Heimaufsicht in einem Gespräch das ca 30 Minuten dauerte am Freitag den 20. Januar 2017 kommuniziert. Beide Personen werden sich mit der Pflegedienstleitung und der Wohnbereichsleitung in Verbindung setzen um wie sie sagten in meinem Sinn eine Vereinbarung zu treffen die dem Vertrag und meinem Ziel gerecht wird bzw entspricht.

In den nächsten Tage werde schriftlich ich über die Vereinbarung – bzw das Ergebnis der Verhandlung „Heimaufsicht vs Pflegedienstleitung“ in Kenntnis gesetzt werden.

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Diese „Auseinandersetzung – Thematisierung des o.g. Sachverhaltes die nun zwischem „Heimaufsich und Pflegedienstleitung“ verhandelt wird hätte man sich auch sparen können.
Da jedoch die Wohnbereichsleitung wie auch die Pflegedientsleitung nicht bereit waren sich einem Gespräch zu stellen, blieb mir nur dieser Weg. Ein für beide Seiten unnötiger Weg der das „Zusammenleben, die Beziehung zwischen mir als Bewohner und dem Pflegeteam – dienstleitung erst mal „beeinträchtigt“.

Genauso ist es auch eingetreten. Die Wohnbereichsleiterin (die sich persönlich angegriffen und deshalb verletzt fühlt!) und einige Andere aus dem Pflegeteam sind „solidarisch“! – stocksauer weil ich die Heimaufsichtsbehörde eingeschaltet habe und nun die Arbeit in dem Wohnbereich (auf Grund von Personalmangel) an Ihnen hängenbleibt.

Geld das man nicht ausgibt – einspart macht sich natürlich in jeder Bilanz gut. Das sich das in einem Fall wie diesem „negativ auf die Pflegeteams auswirkt liegt auf der Hand..

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Montag 23. Januar 2017

Ca. 11.30 kamen zwei Pflegerinnen, haben mich „Rollstuhlgerecht angezogen“, mich auf ein Netz gelegt und dann in den Rollstuhl geliftet. Nach ca 10 Minuten war ich dann für meine erste Ausfahrt nach 11 Monaten im Rollstuhl bereit.  Selbstredend führte mich mein Weg in das Zimmer des Wohnbereiches in dem meine Mutter wohnt. Vor 1 1/2 Jahren habe ich sie das letzte Mal gesehen. Es war wie immer. Voller Stolz erzählte sie mir von einem Blumenstock den sie aufgepäppelt hat.

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Update 30. Januar 2017

Im Anschluß des Gesprächs das am Freitag den 20. Januar zwischen mir und 2 Personen der Heimaufsichtsbehörde stattfand wurde zwischen der Heimaufsichtsbehörde und der PDL, stellvetr. PDL und der Leitung des Wohnbereiches des Pflegeheimes in dem ich w0hne das folgende vereinbart:

Quote:
„Mobilisation in den Rollstuhl (mit Tuchlifter) am Montag; Dienstag; Donnerstag und   Freitag gegen 11.30 Uhr sowie Rücktransfer ins Bett gegen 13.00 Uhr.

Mittwochs auf eigenen Wunsch von Herrn Kirsch keine Mobilisation in den Rollstuhl (Duschtag vormittags)

Evaluation (NeuBewertung) der Maßnahmen im Rahmen eines gemeinsamen Gespräches mit der Pflegedienstleiterin am 20. Februar 2017.
Unquote:

Nach 11 Monaten 24/7 auf dem Rücken im Bett liegend muß sich besonders meine Beckenmuskulatur im Rücken wieder ans normale Sitzen – in einem Rollstuhl – gewöhnen.

Die Zeitdauer in der ich im Rollstuhl sitze wird nach und nach zunehmen. Es ist ein Gewöhnungs – Trainingsprozeß. Mein Ziel ist es das ich mich nach ca 2 – 3 Monaten mindestens 3 – 4 Stunden schmerzfrei im Rollstuhl fortbewegen – sitzen kann. 66 ist ja schließlich kein Alter . . .

Im Sommer mal im Eiscafe gegenüber n Eis löffeln, mal auf den Wochenmarkt, der einmal in der Woche auf einem Platz vorn Hauss stattfindet rollen, ne Currywurst essen oder einkaufen . . . meine Mutter wieder regelmäßig besuchen die auf einem anderen Wohnbereich im gleichen Pflegeheim liegt . . . .

Mehr Mobilität ist für mich nicht nur Gleichbedeutend mit „Selbstständigkeit erlangen“ sondern verkörpert einen Aspekt von Freiheit. Natürlich bin ich mir des Prozeß des Alt – älter werdens, „Sein und vergehen“ gewahr.

Am Dienstag – ich hatte zufällig von einem lieben Freund Besuch – kam die Wohnbereichsleitung und bat mich ein Schreiben das von der PDL, der PDL Stellvertreterin, der Wohnbereichsleitung und mir mit dem in “ stehenden Inhalt/Vereinbarung “ zu unterschreiben. Dem kam ich auch nach.

Da ich Mittwochs geduscht werde habe ich, weil es mir nicht nur zu kalt sondern auch anstrengt diesen Tag im Rollstuhl ausgelassen.

Wie ich am 26. Januar in einem TelGespräch mit der PDL Stellvertreterin erfahren habe, wurde diese von allen Beteiligten verbindliche Vereinbarung und ein Bericht an die Heimaufsicht geschickt. Eine Kopie der unterzeichneten Vereinbarung wurde mir am 27. Jan 2017 ausgehändigt.

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Die Situationsbeschreibung wie sie von der PDL und Wohnbereichsleiterin gegenüber der Heimaufsichtsbehörde dargelegt wurde stellt sich „auf Grund von Auslassungen und Hinzufügungen“ zum Vorteil für das Pflegeheim wie folgt dar:

Situationsbeschreibung:

Herr xxx möchte gerne vermehrt ? mobilisiert werden. Bisher verbrachte er einen Großteil der Zeit auf eigenen Wunsch ??? im Bett. Seit Anfang Januar? (Mitte Dezember 2016 – das Prozedere von Ausstellen einer ärztlichen Verordnung über OK und Finanzierung der Krankenkasse inklusive Kauf und Lieferung zog sich über einen Zeitraum von hat 2 Monate hin)  besitzt er einen neuen Pflegerollstuhl. Seitens der Wohnbereichsleitung wurde ihm eine regelmäßige Mobilisation in dem Rollstuhl am Nachmittag angeboten. Dies lehnt Herr xxx jedoch aus konditionellen Gründen ab. (Montags, Mittwochs und Freitag in der Zeit von 14.00 – 15.30 werde ich von einer Physiotherapeutin regelmäßig besucht. Von ihr erhalte ich an jedem der Tage 60 Minuten Lymphdrainage und 20 Minuten Krankengymnastik im Bett!) Klar, weil mich diese „Nachmittag“ anstrengen und ich danach 1 1/2  Std i.e. von 15.00 – 17.00 nicht fähig bin im Rollstuhl zu sitzen. In der „Spätschicht ist zudem nur 1 examinierte Pflegerin anwesend die u.a. Bewohner*Innen Diabetiker*Innen täglich versorgt. Dazu kommen noch andere Tätigkeiten die von „Pflegehilfskräften“ nicht ausgeführt werden dürfen.?

Herr xxx möchte gerne seine körperlichen Fähigkeiten sukzessive verbessern und insbesondere das Mittagessen gemeinsam mit den anderen Bewohner*Innen in der Wohnküche zu sich nehmen. Yeap. Das habe ich gesagt. Auch

Am 30. Januar hatte ich ein Gespräch mit einer der Personen der Heimaufsichtsbehörde.

Quote:
Das die Pflegediensleitungen die Situationsbeschreibungen zu ihren Gunsten „modifizieren“ ist uns bekannt. Es ist Alltag in vielen Pflegeheimen. Auch die Tatsache das sich Bewohner*Innen von Pflegeheimen direkt an uns wenden.
Unquote:

Bei den entsprechenden jährlichen unangekündigten Besuchen der Heimaufsichtsbehörde werden wenn es zu solchen im Grunde genommen überflüssigen und kontraproduktiven Situationen für Bewohner*Innen eines Pflegeheimes und der Verwaltung gleichermaßen Pflegeheimen von der Heimaufsichtsbehörde auf den Zahn gefühlt.

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„Herr Kirsch, das finde ich ja Klasse das sie im Rollstuhl sitzen“ sagte die mich betreuende Ärztin als wir uns auf dem Flur des Wohnbereiches begegneten. Während eines kurzen Gespräches sagte ich Ihr das „die Initiative im Rollstuhl zu sitzen von ihr ausging“. Ja sagte sie. Das sie solange im Bett geblieben sind, das ging von Ihnen aus. Da haben sie recht, erwiederte ich. Ich hatte Angst das mit der suprapubische Katheder Schmerzn bereiten könnte wenn ich im Rollstuhl sitzen würde. Andererseits hatte ich auch generell vor Schmerzen Angst weil sich meine Kraft, Muskeln in Armen und Beinen verabschiedet hatten. Wie es sich herausstellen sollte waren mein Ängste völlig unbegründet. Wie das des öfteren mit Ängsten der Fall ist.

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20. Feb 2017 Evaluierung – Gespräch mit der PDL und ihrer Vertreterin

Am Montag den 20. Feb fand die Evaluierung, das Gespräch zwischen der PDL, ihrer Stellvertreterin und mir bzgl der vorangegangenen 4 Wochen „Fortschritt im Rollstuhl“, in einer angenehmen, entspannten Atmosphäre statt. U.a. stellte es sich heraus, das es in einigen Apekten bzgl der Ursache „Warum Besuch der Heimaufsichtsbehörde?“ zu unterschiedlichen „Aussagen“ zwischen  WohnBLtg, PDL und mir  kam. Seitens der PDL habe ich konstruktiven Input „Sie können z.b. die Mahlzeiten unten im Restaurant einnehmen. Die Kommunikation ist ja für Sie eine Andere als im Gemeinschaftsraum des Wohnbereiches“ und weitere Unterstützung bekommen. Bzgl meines Ziel „mehr Autonomie, mehr Selbstständigkeit, mehr Mobilität“ stimmte man mir zu und unterstüzte meinen Aufenthalt  „im Rollstuhl“.

Juni 2017

Mittlerweile ist es Routine geworden das ich täglich bis auf Samstag und Sonntag (wegen Personalmangel liege ich an diesen Tagen 24/7 im Bett) für ca 4 Std im Rollstuhl sitze. Ich rolle dann ins Bad, wasche – Oberkörper – und rasiere mich selbst. Insofern hat es sich gelohnt das ich die Heimaufsichtsbehörde eingeschaltet habe. Nicht nur was meine pers Situation betrifft – ich bin fitter geworden – auch in Kontext was den Aufwand der Pflege durch das Team betrifft. Einige fühlen sich immer noch persönlich verletzt weil ich es „gewagt habe“ ihren Vorschlag Erst 1 mal 1 Std in der Woche im Rollstuhl zu sitzen „Es sind unsere Erafahrungen“ abzulehnen sondern meinen Kopf „Nö. Jeden Tag ! Std und dann immer länger“ durchzusetzen. Dass das Team jetzt weniger Zeit für mich für die Pflege aufwendet und diese Zeit anderen Bewohner*Innen zu Gute kommt, das verstehen sie nicht. Kamma halt nix machen. Wer nich will der hat schon.

Seit Anfang Juni rolle ich in eine Physiotherapiepraxis die Anfang Januar gegenüber des Pflegeheimes ihre Pforten eröffnet hat.