Alltag in Deutschlands Pflegeheimen ? (akt)


Chronik der fortlaufenden Ereignisse . . .

Der Beruf eines PflegersIn, bewegt sich in einem Spannungsfeld, dessen Grat i.e. „Körperverletzung unterlassener Hilfeleistung“ sehr oft schmaler als die Klinge eines japanischen Küchenmessers ist.

Pflegepersonal wie PflegeheimBewohnerIn sind leider gleichermaßen „Opfer einer katastrophalen Gesundheitspolitik – Pflegesituation. Anstelle eins Miteinanders herrscht oftmals ein Gegeneinander vor.

Jeder Mensch tickt anders. Wenn man beabsichtigt den Beruf eines AltenpflegersIn zu ergreifen, dann steht imho das eigene Verhalten, die eigene Haltung an erster Stelle.

Wer „oberflächlich“ betrachtet diesen Beruf ergreift um damit ausschließlich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, für den ist der Beruf des AltenpflegersIn der Falsche.

Ein großen Raum der täglichen Arbeit nimmt das Thema „Umgang mit BewohnerInnen eines Alten/Pflegeheimes“ und „Grundpflege“ein.

Was ist Grundpflege?

Gut erklärt besonders was die Körperpflege betrifft . . . . was einen Personalschlüssel von mind 5 PflegerInnen pro Schicht voraussetzen würde . . .

Innerhalb der Grundpflege ist „Reinigung nach Stuhlgang bei Menschen die bettlägerig, nicht mehr mobil sind bzw 24/7 auf dem Rücken im Bett liegen imho ein wichtiges Thema. Das Verhalten von PflegerIn und Menschen die sich in einer besonderen Situation befinden, auf Hilfe Anderer angewiesen sind ist hier ein wichtiger Aspekt.

Damit keine Mißverständnisse entsteht. Der Aspekt der „Reinigung – Säuberung im Kontext zum Stuhlgang“ ist nur ein Aspekt innerhalb des „Grundpflegekomplexes“ wie er in den entsprechenden § im SGB XI und Weiteren Vorgaben“ standardisiert = normiert = vorgegeben ist“.

Diese Normierungen, diese „Vorgaben“ sind das Ergebniß einer sogenannten  Expertenkommission die an Dummheit und mangelnder Einsicht nicht zu überbieten ist. Insofern ist es kein Wunder das und wenn Pflegepersonal dem Wortlaut nach diesen Aspekt in ihrer Ausbildung „auswendig gelernt haben“ den Inhalt auf einer pers psychologischen, „menschlichen Ebene“ jedoch nicht gelernt haben zu reflektieren, weil eine solche Ebene, eine solche Thematik nicht gelehrt wurde und wird. #WillkommeninAbsurdistan

Menschliches Verhalten kann man weder „normieren noch standartisieren“. Emphatie, die Fähigkeit zu reflektieren, Hinterfragen, Einsicht und Verständnis in das Wesen der Menschlichkeit fängt immer bei jedem einzelnen Menschen selbst an. Dies muß an erster Stelle in der Ausbildung zu den „pflegenden und insbesondere allen medizinischen Berufen“ stehen. Diesbezüglich befindet sich die Menschheit entwicklungsgeschichtlich noch weit von dem „Homo sapiens“ entfernt.

Grundsätzliches vorab. Ich schreibe darüber wie ich etwas wahrnehme, was mir widerfährt, über meine Sichtweise und mein Verständnis was die „Pflege und Sorge, das Wohlergehen von Menschen die im Alter auf Hilfe angewiesen sind betrifft. Als Betreuer meiner Eltern mit einer Erfahrung von mittlerweile 17 Jahren bin ich durchaus in der Lage dies beurteilen zu können. Auch in Kontext meiner eigenen pers Geschichte.

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Auf Grund einer Polyneuropathie in meinem rechten Bein und des Muskelschwundes in beiden Beinen ist es mir nicht mehr möglich mein rechtes Bein selbstständig anzuwinkeln. Mit meinem linken Bein ist es mir noch bedingt möglich. Wenn jemand aus dem Pflegeteam mein rechtes Bein „anwinkelt“ und hält . . . mit dieser Art der Unterstützung kann ich mich mit weiterer Hilfe zur Seite drehen.

Seit 1 Jahr bin ich nicht mehr in der Lage mein rechtes Bein selbstständig aufzustellen Polyneuropathie und Muskelschwund.  Seit dem dem 26. Februar 2016 habe ich es während div Krankenhausaufenthalte sowie in den 2 Pflegeheimen in denen ich meine Kurzzeit- und Verhinderungspflege verbrachte immer wieder kommuniziert.

Diesen Sachverhalt i.e. das ich aus bestimmten Gründen Hilfe benötige habe ich täglich den div Damen und Herren des Pflegeteams – Tag und Nachtdienst – immer mitgeteilt. Wie sonst sollte man sich auch „kennenlernen“.

Seit dem 26. Februar nehme ich die Position „der auf dem Rücken liegenden Schildkröte“ ein. Zur Zeit bin ich noch nicht in der Lage aus eigener Kraft mich im Rollstuhl fortzubewegen. Ich bin auf die Hilfe von Pflegepersonal angewiesen. 24/7.

Wenn  man 24/7 im Bett liegt, also nicht mobil ist, dann funktioniert die Verdauung „Peristaltik“ nicht wie wenn man „in Bewegung“ ist. Der Stuhlgang Verdauung funktioniert eben nicht nach dem Toilettenbenutzungsplan a la „Sheldon Cooper„.

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Ein absolutes NoGo seitens des Pflegepersonal ist es trotz der „Bitte“ gesäubert zu werden weil z. B. in 1 Std ein Physiotherapeut kommt, dieser Bitte nicht nachzukommen. Da muß dann schon mal Einer ne Ziggi rauchen bevor er jemand der gewindelt ist den Hintern abzuputzt bzw ihn zu säubern. Was bleibt einem in einem solchen Fall anderes übrig, als diesen Termin kurzfristig abzusagen. Das man dann diesen kurzfristig abgesagten „ausgefallenen Termin“ aus eigener Tasche zu bezahlen hat ist Usus.

Andere wiederum machen sich gar nicht erst die Mühe der Situation eines Bewohners gerecht zu werden. Den individuellen „Hilfe-Bedürfnissen“ einerS jedenR BewohnersIn muß entsprechend Rechnung getragen werden. Das dies innerhalb eines organisatorischen Ablaufes unter Berücksichtigung der jeweiligen Personalsituation gemanaged werden muß ist nicht einfach. Das es außer Frage steht, weiß man wenn man sich mit dem Thema „In Würde altern . . . . in einem Pflegeheim“ auseinandersetzt.

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Zum Thema Körperpflege, Reinigung und Hygiene nach dem Stuhlgang

Offen über die richtige Pflege des Intimbereiches zu sprechen = waschen mit Waschlappen wenn man Stuhlgang gehabt hat ist nicht immer so einfach.

U. a. wird der Nachtdienst von Pflegehilfskräften  ausgeübt. Der Unterschied zwischen Ihnen und examiniertem Pflegepersonal liegt in ihrer „Ausbildung“ die nur 1 Jahr beträgt. Dies wirkt sich u.U. auch auf die Art und Weise der Reinigung, Säuberung wenn man Nachts Stuhlgang hatte aus.

Statt einer Reinigung mit lauwarmen Wasser, Waschlappen, Seife und eines trockenen Handtuches verwenden sie nur ein feuchtes Handtuch mit dem er nur das Offensichtliche entfernt. Aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen reibt er mit einem trockenen Handtuch das Gesäß ab . . . und läßt den RestStuhlgang im Bobbes (außerhalb des AfterAusganges) Rectalbereich – liegen. Macht man ihn darauf aufmerksam das man „vollständig“ gesäubert werden möchte, dann bekommt man zur Antwort: „Wir – ich nehme an er spricht die Art und Weise an wie Pflege und Pflegehilfskräfte BewohnerInnen säubern dürfen und wie nicht – dürfen Stuhl nicht aus dem Enddarm mit dem Finger? entfernen. Allerdings muß er ausgetretenen Stuhl der sich außerhalb des Anus befindet entfernen. So wird es jedenfalls in der Ausbildung gelehrt. So wird es von ausgebildeten PflegerInnen praktiziert.

„Der Stuhl wird durch Anspannen der Bauchmuskulatur und Entspannen der Schließmuskel bei der Stuhlentleerung aus dem Enddarm bewegt.“ Wiki

Reinigung nur dann nötig wenn sich Stuhl in der Einlage bzw Windelhose befindet. Befindet sich Stuhl zwischen den Gesäßbacken – also ausserhalb des Rectalbereiches,  Anus Enddarmes dann kommt der Spruch: „Ich darf keinen Stuhl aus dem Enddarm holen. Das ist uns vom Gesetz verboten zur Anwendung.“ Wenn man nur auf dem Rücken liegt dann kann es durchaus vorkommen das sich Teile vom „Stuhl“ zwischen den Arschbacken befindet, das sich eben nicht alles in einer Einlage, Windel befindet. Ihr Standard Reinigungsmaterial ist das feuchte Handtuch mit der oberflächlich das Gesäß gereinigt wird. So schnell kann man gar nicht gucken hat man Dir schon ne saubere Einlage verpaßt. „So fertig. Wenn noch was ist, klingeln Sie. Gute Nacht.“ Mit diesen Worten verläßt er/sie den Raum.

Dieses (s)ein eigenes Verständnis der Reinigung ist im Sommer ausgesprochen unangenehm besonders wenn man auf dem Rücken liegt und schwitzt. Wasser und Waschlappen benutzt er nicht. Auch dann nicht wenn man ihn höflich dazu anhält selbiges zu verwenden. Also bitte ich ihn mich auf meine linke Seite zu drehen damit ich mich mit meiner rechten Hand säubern kann, das entferne was sich außerhalb des Anus befindet. Müßig zu sagen das die weißen Feuchttücher die ich dazu verwende danach die Farbe gewechselt haben.

Nachdem ich geklingelt habe öffnet sich nach einer Weile die Zimmertür und es erscheint der Nachtdienst. „Ah der Herr X mit dem Stuhlgang.“ Er bezieht sich in diesem Fall auf seinen letzten Nachtdienst vor seinem Urlaub. In dieser Nacht hatte ich innerhalb von 6 Std 3 mal Stuhlgang. Also mehr wie einmal. Irgendwie muß es ihn genervt haben haben das ich alle 2 Stunden Stuhlgang hatte, geklingelt habe und ihn bat mich zu reinigen. Ich wußte das er sich darauf bezog, schaute ihn an und sagte ihm auf den Kopf zu: das es ihn in dieser Nacht als ich 3 mal Stuhlgang hatte und klingelte genervt hat.

Ja sagte er.

Darauf ich: Das gehört doch zum Job eines PflegersIn, wenn ersie Nachtdienst hat. Darauf er: „Es ist meine Meinung (zu sagen das es ihn genervt hat das ich 3 mal in seiner Nachtschicht Stuhlgang hatte)“, sagte er. Aus der Abteilung: Das wird man ja mal sagen dürfen. Genervt zu sein wenn ein Bewohner 3 mal in der Nacht Stuhlgang hat und den Nachtdienst bitten ihn – mich zu reinigen? #MeineFresse dachte ich bei mir. Jetzt geht s aber los.

Wissen Sie was der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist, habe ich den Nachtdienst gefragt?

Nein antwortete er mir.

Darauf ich: Sie sind mobil, können laufen sich bewegen. Ich nicht. Ich liege 24/7 im Bett auf dem Rücken. Ich habe keinen Einfluß auf meinen Stuhlgang (Peristaltik) bzw wann ich ihn habe. Ich kann meinem Darminhalt nicht befehlen tagsüber um 10.45 Uhr durch den Ausgang des Enddarms das Weite zu suchen.

Wie ist das bei Ihnen frage ich ihn.

Ich habe am morgen Stuhlgang.

Wie reinigen, säubern Sie sich, fragte ich ihn.

Seiner Gewohnheit, Kultur, Tradition entsprechend mit Wasser und Seife antworte er.

Und warum reinigen, säubern Sie mich nicht auch so, wie es das Pflegepersonal tagesüber macht?“

Dann beschweren Sie sich doch“ bekam ich als  Antwort zu hören.

„Damit meinte er das ich mich bei seiner Vorgesetzten beschweren solle“. Seine Vorgesetzte ist lt Aussagen u. A. für die personelle Planung – wer wann Nachtdienst hat – verantwortlich. U. a. macht sie nur Nachtdienst. Wie sollte ich mich bei ihr und vor allen Dingen „Wann und Wo“ beschweren. Zudem handelt es sich bei ihr um eine Person die mir, nachdem ich trotz SBKatheder auf normalen Weg in einer Nacht 3 mal Wasser – Urin gelassen habe sagte: Ein 4. mal komme ich nicht. Sie war der Meinung das die Einlage nicht so naß war das sie ausgewechselt werden müßte.

Interressant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache das ich seit ca 4 Wochen keine Windel sondern nur eine Einlage trage, weil ich immer mal wieder in der Leiste wund – entzündet bin – ohne Windel kommt Luft an die Leiste was „Feuchtigkeit“ – besser verhindert.

Heute wurde ein Arzt eines anderen Wohnbereiches zu Rate gezogen weil das Pflegeteam der Meinung war „das sich in meinem Leistenbereich“ ein Pilz entwickelt haben könnte.  Wie sich herausstellen sollte handelte es sich um einen Pilz. Nach 4 Wochen! kam jemand aus dem Pflegetam zu der Erkenntnis das die Entzündung in meiner Leiste nicht normal sei! Sie veranlasste das ein Arzt kam Dem übrigen Personal war  es egal oder sie maßen der Entzündung keine Bedeutung zu. Soviel zum Thema das gem Heimvetrag das Pflegepersonal für meinen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Auf meine Frage wie er die übrigen BewohnerInner die Stuhlgang hatten reinigt kam nur ein: „Von Ihnen hat sich noch niemand beschwert.“
Höchstwahrscheinlich weil er Ihnen sagte das er nur den für ihn sichtbaren ausgeschiedenen Stuhlgang entfernen darf.  Das er – man Bewohner die Stuhlgang haben eben so reinigt. Oberflächlich eben. Es ist bekannt das BewohnerInnen und Bewohner schweigen. Aus Angst vor ner Retourkutsche. Es wird leider mal „das klingeln überhört“ Ach der schon wieder.

Betrachtet man den Vorgang mal ganz unprätentiös, ohne Vorbehalte und Tabus (Ihhhhhh darüber redet man doch nicht) wenn der Stuhlgang den Aufterausgang verläßt, dann bleiben Stuhlgangreste – sofern der Stuhlgang von einer weichen Konsistenz ist – um die Austrittsöffnung – Anus – zurück. Er vermeidet es aus rein pers Gründen den Bereich um den „Anus“ grünlich zu reinigen. ErSie kommt mit einem feuchten Handtuch und entfernt mit einem Teil der Windel bzw Einlage das Offensichtliche. Den Bereich um den „Anus“ zu berühren vermeidet ersie aus mir unerklärlichen Gründen.

Ich – wir die BewohnerIn eines Pflegeheimes frage mich als „sein Arbeitgeber“ (setzte mal voraus das die BewohnerInennen sich dessen bewußt sind) wer bzw wie jemand eine solche Person “ eingestellen kann.“ Vor allen Dingen „auf Grund welcher Qualifikation“.

Fazit: Ich – man merkt es wenn ich – nicht „sauber“ bin und mich unwohl fühlt.

Und Du liegst dann im Bett auf m Rücken und merkst wie sich der Stuhl der sich zwischen den Gesäßbacken befindet so langsam breit macht.

Ich frage mich was haben solche Menschen in der Pflege zu suchen? Nichts!

„Jeder hat eben seine Technik“. Dummfug hoch 10. Zum Einen weil man damit zum Ausdruck bringt das man sich

a) per se getäuscht,

b) keine Ahnng hat und

c) damit zum Ausdruck gebracht wird das BewohnerInnen eines Pflegeheimes grundsätzlich alt, senil undoder eh nicht mehr ganz klar im Kopf sind. Was geht bei einem solchen Verhalten des Pflegepersonals ab: Höchstwahrscheinlich haben solche Personen ein Problem mit IHREM eigenen Intimbereich bzw sind nicht fähig – in der Lage „offen und sachlich“ darüber zu kommunizieren? Wenn man den Intimbereich von Menschen „pflegt“  wird man zwangsläufig mit sich selbst, seinem eigenen Intimbereich, seiner Sexualität konfrontiert.

Als Frau den Intimbereich von männlichen Bewohnern eines Pflegeheimes zu pflegen und zu reinigen . . . ist für Berufsanfängerinnen durchaus ein  Thema. Die Arbeit von pflegenden Berufen mit Menschen bedingt durchaus das man in einen Spiegel schaut, bedingt das man mit sich selbst, sich seiner Haltung, sich seiner eigenen Endlichkeit gewahr wird, reflektiert . . . .JEDER weiß das man z.b. im Sommer schwitzt.Wenn dann der Bobbes – Bereich bis zum After-Ausgang nicht gründlich „naß“ gereinigt wurde, dann brennt dir der Arsch wie Feuer.

Nachts 2:10

Mir juckt es im Gesäß das es kaum zum aushalten ist. Also habe ich versucht mich auf die linke Seite zu drehen und versucht die Ursache des „Jucken und Brennen“ zu beseitigen. Ohne Erfolg. So blieb mir nichts anderes übrig als zu klingeln.

„Würden Sie mir bitte behilflich sein und mich auf die Seite drehen damit ich mit einem Feuchtuch „Eigenmarke von DM“ mein Eigentum „Ich trage heute meine eigene Windelhose“ mein Eigentum ,die Ursache des „Jucken und Brennen“ beseitigen kann?

Also drehte man mich auf die Seite sodaß ich mich mit einem „Feuchttuch“ in meiner Rechten Hand säubern konnte.

Mit „4 Feuchtücher“ entfernte ich den restlichen Stuhlgang, Was für ein geiles Gefühl „sauber“ zu sein. „Es juckt nicht mehr.“ „G`tt sei Dank.“

Protokollieren sie so etwas?

Warum sollte ich?

Ja warum sollte man auch protokollieren das ein Bewohner nicht richtig nach seinem Stuhlgang gesäubert wurde?

Weil das „Qualitätssiegel für Pflegeheime“ ausgestellt vom „Institut für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistung GmbH“ möglicherweise in Frage gestellt werden könnte?

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In den ersten Tage habe ich 1 Pflegerin heftig abfahren lassen. Den Grund weiß ich heute nicht mehr. Das meine Reaktion so heftig war hatte jedoch seinen Grund.

Heute in der Spätschicht hatte besagte Pflegerin Dienst. Als sie in mein Zimmer kam fragte sie mich wie ich es denn gewohnt sei von dem bis dato mich pflegenden Personal Grundgepflegt zu werden. Nachdem ich ihrer Bitte nachkam mußte ich mir anschließend einen Vortrag anhören warum welche Creme nicht gut ist, wie man „richtig“ eincremt – die Innenseite des rechten Oberschenkel – jetzt hat der Bettbezug auch mal was von der Creme. Es stellte sich heraus, dass das bis heute mich pflegende Pflegepersonal (3 Jahre Ausbildung, examiniert) von Grund auf alles falsch gemacht hat was man nur falsch machen kann. Ich glaube mit ihr werde ich noch viel Freude haben. #rolleyes

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Natürlich hat sie sich einen Tag später fürchterlich darüber aufgeregt weil ich mich mit einer Kollegin unterhalten habe – ich mich bei ihr beschwert hätte – wie sie sich aussdrückte.

So kann ich nicht arbeiten!

Stuhlgang. Ich klingelte und nach kurzer Zeit kam besagte Pflegeperson. Ich sagte ihr das ich STG hatte und bat sie mich zu reinigen. Da ich idr immer online bin, war sie im Begriff mir den Laptop aus der Hand zu reißen. „Moment“ sagte ich und wollte ihn ausmachen bzw schließen. „So kann ich nicht arbeiten“, sagte Sie. Dieses mal fand die Reinigung nicht wie sie gestern großartig erklärte „mit nassem Waschlappen und feuchten Handtuch“ statt sonder mit “ Wo sind ihre Feuchttücher“? „Feuchtücher, die sie gestern als für die Haut inakzeptabel weil schädlich und daher nicht verwendet werden sollen. Sie waren heute MirNixDirNix das Maß aller Dinge.

P.S. Natürlich habe ich im Gespräch mit der Kollegin gesagt: „Wenn sie mich noch mal derartig mit Creme zukleistert werde ich die Wundbehandlung ablehnen“. Heißt Rückseite meines Oberschenkels einschmieren.
D.h. wenn sie mich in der folgenden abendlichen – ihre Spätschicht und somit 2. Wundbehandlung – noch mal wie am Tag zuvor mit Creme zugeschmiert hätte, „dann würde ich gesagt haben: Das war s dann. Ihre (3.) Wundbehandlung lehne ich ab“: #Logik Dies besonders unter dem Aspekt das „leben in einem Alten/Pflegeheim nicht mit „Entmüdigung“ des BewohnersIn gleichzusetzen ist. Das ist ein generelles Problem. Freie Arzt und Apothekenwahl werden sehr oft mit den abenteuerlichtsn Begründungen „abgelehnt“.

Laut ärztlicher Verordnung müssen zweimal am Tag zwei entzündete Stellen – Leisten und OP Einschnitt vom SBKatheder – mit Creme behandelt werden. Am Morgen sowie am Abend.

Da sie mich heute abend nicht versorgt hat kann ich nur davon ausgehen das sie um nichts falsch zu machen lieber gar nichts macht.

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Diskussion wegen unterschiedlicher Auffasung eines Sachverhaltes zwischen Pflegepersonal und mir – Bewohner.

Im Verlauf der Diskussion wurde ich mit dem Satz „Bin ich senil?“ konfrontiert. Da sich das Pflegepersonal eine solche rhetorische Frage mit: „Nein, ich weß das ich nicht senil bin“ beantworten wird, wird dadurch eine Haltung zum Ausdruck gebracht: Da ich (Pflegepersonal) es nicht bin kann es nur der Bewohner sein, den man in der Folge nicht ernst zu nehmen braucht.

Sie haben schon wieder Stuhlgang gehabt? Das zweite mal innerhalb von 2  Std (nach 3 Tagen „Stuhlgangproblemen!). Und Sie wollen mir erzählen das Sie nur wenig essen? Gewichtsverlust in diesem Pflegeheim nach 3 Monaten ca 8 KG. Zum Frühstück 1 Brötchen, Mittags Salat und ggf Gemüse – insgesamt ca nur 1/3 – 1/4 der Mahlzeit. Abends hin und wieder 1/2 bis 1 Scheibe Brot. Nichts zwischendurch.

Das würde bei einer „offenen Thematisierung mit der Pflegedienstleitung“ selbstverständlich auf s heftigste bestritten werden.

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Wieder mal „Schweigen im Walde“. Wenigstens hat Frau „Ich bin perfekt“ gestern abend genervt schnaubend zugegeben das sie mich ganz am Anfang – war Mitte Juni – einmal am Abend vergessen hat. Das 2. mal am Samstag der letzten Augustwoche wird sie dann Mite Dezember wohl zugeben. Mit geschwollenem Kamm.

Fachlich Grundpflege ect = Top. Freunde werden wir nicht.

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Wenn mangels Pflegepersonal selbige nicht in der Lage sind BewohnerInnen mit einer „Weglauftendenz“ gerecht zu werden und die einzige Lösung darin liegt, das mein Zimmer in dem ich 24/7 Std im Bett liege „abgeschlossen“ wird (um so zu verhindern das demente BewohnerInnen in mein Zimmer kommen können – ich kann sie ja nicht aus meinem Zimmer begleiten „weil ich 24/7 Std im Bett liege“) so erfüllt dies nicht nur den Tatbestand der Freiheitsberaubung – was mich betrifft – sondern heißt das in einem solchen Heim etwas völlig aus dem Ruder läuft.

Die beweglichen Seitenteile eines Krankenbettes dürfen ohne richterliche Anordnung – Genehmigung eines Amtsgerichtes/Betreuungsabt – nicht hochgestellt werden.
Tatbestand: Freiheitsberaubung Türen einer Demenzabteilung nach außen müssen unverschlossen bleiben.

Demenz > Freiheitsentziehende Maßnahmen.  Manchmal frage ich mich was Pflegehilfskräfte in ihrer 1 jährigen „Ausbildung“ lernen. Viel ist es nicht.

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Wenn Pflegepersonal gepflegt feiert, bleiben BewohnerIn vom #Pflegeheim schon mal ungepflegt. #IsjanichjednTag Der Nachtdienst war begeistert.

Der Anstand+Respekt gebieten es BewohnerIn des #Pflegeheim pers in Kenntnis zu setzen. Doch keine Spur davon. Hier wird wieder einmal die Haltung zum Ausdruck gebracht das man die BewohnerIn eines Pflegeheimes nicht ernst nimmt: #Diesindehsenil Menschenverachtend.

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Nach 5 Wochen Vollzeitpflegeheim das ich vor Jahren als „Geignet/gut“ für meine Mutter befand komme ich zu folgendem

Fazit:

Ein hohes Maß an Mangel von „Würde im Alter“ was die „Behandlung gem Vertag § Grundpflege betrifft die für alle Heime gleich ist.

1 x Duschen in der Woche
3 x gründliches Waschen bei 24/7 bettlägerigkeit

Wochenende = weniger Personal, da kannst Du schon mal 2 Std in deiner vollgekackten Windel liegen, Nachts ist es Standard weil pro Station (38) Bewohner = 1 PflegerIn anwesend ist. Manchmal kommt auf 1 Person Nachtschicht 1 1/2 Wohnbereiche.

Grundsätzlich muß man wissen das es sich generell um ein politisches Problem und bedingt um ein menschliches handelt. Die politischen Rahmenbedingungen – Vorgaben sind dermaßen katastrophal das Pflegepersonal wie BewohnerInnen eines Alten/Pflegeheimes gleichermaßen davon betroffen sind. Zu wenig Personal bei immensem Arbeitswand wie mangelnde Zuwendung – Pflege der BewohnerIn.

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Stellvertreten Leiterin des Wohnbereiches zur Leiterin des Wohnbereiches:

Schaun Sie mal hier (Gesäß):  Es ist entzündet
Darauf ich. Kommt bestimmt vom Schwitzen dicke Einlagen – Windelhose.
Stationsschwester: Nein, sagte sie. Man hat sie nach dem Stuhlgang nicht richtige gesäubert. Stuhlgang ist höchst aggressiv.

Die Reinigung – Körperhygiene ist ein wesentliches Kriterium der Grundpflege. Es ist immer wieder mal Gesprächsthema mit examiniertem (3 Jahre) Pflegepersonal.

Tenor: Jeder hat halt seine eigene Methode.

Da ich weiß wann ich Stuhlgang hatte und wer mich gereingt hat – kommen nur 2 Personen zu bestimmten Tageszeiten/Schichten in Frage.

Die Methode der betreffenden Personen ist schlicht und einfach oberflächlich, unprofessionell und von mangelnder Sorgfalt geprägt. Sie grenzt in einem solchen Fall an Fahrlässiger Körperverletzung.

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Einige der Menschen mit denen ich jetzt zwangsläufig zu tun habe würde ich nicht mal im Traum daran denken sie zu mir nach Hause einzuladen bzw mit ihnen mehr als ein „Grüß Gott“ zu kommunizieren. Sie sind weder auf meiner Wellenlänge noch tun sie mir gut. Arrogant? Ich bin in einem Pflegeheim weil ich Hilfe benötige. Ich bin auf die Hilfe all derjenigen die in einem Pflegeheim arbeiten angewiesen. Es ist dieses „Bewußtsein Menschen zu helfen“ auf Grund dessen sie sich entschieden haben in einem „helfenden Beruf“ zu arbeiten. Dies ist und war die Basis ihrer Entscheidung.

Menschen zu helfen ist immer individuell. Niemals kann und darf sie standardisiert und Routinen unterworfen werden. Genau das ist jedoch Alltag. Die politischen Rahmenbedingungen lassen nichts anderes zu. Insofern ist unser „Gesundheitssystem“ durch und durch „krank“. Es ist weder nachhaltig im Sinne des Aspektes  „Würde im Alter“ sondern einzig und allein im Sinne eines „wirtschaftlichen, kurzfristigen Effektes Gewinnmaximierung von div AltenheimLobbys (Bau von Heimen, Cateringfirmen, Wäschereien, Versorgung von Hilfsmittel, landwirtschaftliche Produkte und deren Verarbeitung“  die zu Lasten der BewohnerInnen geht ausgerichtet.

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Zitat Geschäftsbericht 2015:

Die Heimbewohner(innen) haben auch die Möglichkeit, ihre Medikamente in einer von ihnen gewünschten Apotheke zu besorgen.

Zitatende

Nirgendwo wird der Alltag in Alten/Pflegeheimen „schöngeredet“ um es höflich zu formulieren wie in den digitalen Medien.

Nur ein Facharzt darf bestimmte Medikamente verordnen.

Diese Aussage ist so pauschal wie sie falsch ist. Die Frage die sich auf Grund einer solchen Behauptung geradezu aufdrängt ist: Cui  bono? Wer hat einen Nutzen davon?

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„Es gibt so viele andere tolle Menschen die (an HIV) sterben und sie vergessen ihre HIV Medikamente zu nehmen“. Aussage einer Pflegerin im #Pflegeheim

Ich nehme seit 18 Jahren HIV Medikamente. Hin und wieder vergesse ich am Abend meine HIV Kombi Atripla zu nehmen. Meine „Compliance“ liegt bei ca 95% Meine Werte sind konstant gleich gut, ich bin unter der Nachweisgrenze etc pp. Das ich meine Medis hin und wieder vergesse hat also keinen Nachteil für mich.

Gestern Abend im Gespräch während der Grundpflege sagte ich dies zu einer Pflegerin. Daraufhin mußte ich mir diesen „Satz“ anhören der von Moral und Vorwürfen nur so triefte. Was diesen „Spruch“ noch verschärft ist die Phrase „. . . andere tolle Männer die (an HIV) sterben . . . „. Was soviel heißt wie: Ich Arschloch bekomme – lebe dank HIV Medis, muß dankbar dafür sein und handel derart unverantwortlich während in anderen Länder tolle Mensche – bin ich ja nicht – nicht die Möglichkeiten haben HIV Medis zu bekommen, zu nehmen und sie deswegen an den Folgen von HIV/AIDS sterben. Da kannste nur noch im Strahl kotzen.

Verblisterung – Königsweg in die Sackgasse

Ist die individuelle Verblisterung sinnvoll für die Versorgung insbesondere bei Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen?

Zitat aus der PharmaZeitung:

»Zum mündigen Patienten kann man sich nicht am Automaten, sondern nur im Gespräch mit dem Fachmann entwickeln.«

Verblisterung als Kontrollmechanismus durch das Pflegeheim – Pflegeteam? 18 Jahre ist der Beweis das meine „Compliance – da wollte man mir auch noch erklären was compliance heißt  . . . “

Der Anspruch auf 100% in der „Tablettenvergabe Einnahme wird täglich ad absurdum geführt da man noch nicht einmal in der Lage ist dem „Pflegeschlüssel“ zu 100% gerecht zu werden. In dem Wohnbereich in dem ich lebe fehlen ca 5 Pflegeri*Innen bzw Pflegehilfskräfte.

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Reaktionszeit

Allle Medikamente die ich benötige werden von 1! Apotheke geliefert. Das Recht auf freie Wahl der Apotheke wird mit den abstrusesten Begründungen seitens der PDL außer Kraft gesetzt. Hintergrund: Siehe Thema „Verblisterung“.
Meine Infektion an der Einschnittstelle des subprapusbischen Katheders ist nicht mehr vorhanden. G`tt sei Dank. Vor 5 Tagen hat mir die Ärztin eine neue Salbe verordnet. Seit 4 Tagen wundert man sich warum die Apotheke eine „neue Salbe die man mir verordnet hat noch nicht geliefert hat. “ Nachdem ich mich heute mit der Apotheke in Verbindung gesetzt und nachgefragt habe warum und wo es hängt kam Bewegung in die Angelegenheit. Es ist nicht das Erste Mal das die Versorgung mit „notwendigen vom Arzt verordnete Medikamente/Produkte“ hängt – es „Verzögerungen gab. Der PDL die dafür „verantwortlich ist das ich med notwendige Produkte immer „on Time“ habe, ist das aber alles „Scheixxegal“.

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„Wir unterstützen die Bewohnerinnen und Bewohner um die individuelle Lebensqualität im Alter zu erhalten, zu fördern und wiederherzustellen (= aktivierende Pflege). Daher arbeiten wir mit allen Berufsgruppen kooperativ und gleichwertig zusammen, die direkt oder indirekt für unsere Bewohnerinnen und Bewohner tätig sind.“

Anweisung der PDL:

Wenn die Physiotherapeutin Hilfe benötigt um den Bewohner zwecks pyhsiotherpeutischer Behandlung/Krankengymnastik  2 x 30 min in der Woche – zu seiner Sicherheit im Krankenbett beim „sitzen im Bett“ behilflich ist (Zeitaufwand des Pflegepersonal insgesamt 5 Minuten) dann soll die Therapeutin eben noch mit einer 2. Person kommen. Es ist nicht die Aufgabe unseres Pflegepersonal ihren Job zu machen. Schließlich wird sie – die Therapeutin – dafür bezahlt.

Soviel zu dem Thema: Daher arbeiten wir mit allen Berufsgruppen kooperativ und gleichwertig zusammen, die direkt oder indirekt für unsere Bewohnerinnen und Bewohner tätig sind.“

P.S.

Dieser „Sachverhalt, dieses Gespräch zwischen PDL und Wohnbereichsverantwortlicher fand vor 3 Wochen, vor Urlaubsbeginn meiner Therapeutin, in der vorletzten Oktoberwoche! statt. Ich habe davon am 7. November Kenntnis erhalten.

P.P.S.

Aus der „Reihe, das müssen Sie nicht wissen. Das geht Sie nichts an“! Sie = ich der Bewohner, der auf die Physiotherapie-peutin angewiesen ist, der ohne deren Hilfe nicht in die Lage kommen wird, wieder soweit mobil zu werden um mich in einen Rollstuhl zu setzten.

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Thema Raumpflege

Wir rufen uns ins Gedächtnis zurück: Ich 24/7 auf dem Rücken im Bett liegend, suprapubischer Blasenkatheter, nicht mobil habe eine völlig andere Wärmewahrnehmung als Menschen die mobil sind. Jeden Tag kommt eine Reinigungskraft und reinigt mein Zimmer, sprich wischt den Boden feucht raus. Schmutzig ist der Boden in meinem Zimmer nicht. Vor einiger Zeit bat ich besagte Bodenmasseuse einige Fächer in einem Schrank den ich mitbrachte und in denen Dinge wie Teeschale, hochwertige japanische Eßstäbchen etc lagen von Staub zu befreien. Gesagt getan. Als sie fertig war bat ich sie freundlich den einen und anderen Gegenstand bitte wieder an den Platz zu stellen an dem er vorher stand. So wie man es eben auch zu Hause in seinem Wohnzimmer, Küche etc auch macht nachdem man Staub geputzt hat. Alles hat eben seinen Platz. Die Antwort auf meine Bitte: „Mein Gott sind sie pingelig“. Ich dacht mich tritt ein Pferd.

Vor zwei Tagen kam sie wie üblich um den Boden in meinem Zimmer feucht durchzuwischen. Was hier in dem Pflegeheim üblich ist – und das weiß ich weil meine Mutter hier seit 4 Jahren auch liegt und ich es während meiner Besuche immer erlebt habe – jedesmal läßt man die Zimmertür offen bzw reinigt das Zimmer auch während meine Mutter ihr Mittagessen eingenommen hat. In meinem Fall bat ich die jeweilige Dame eben weil ich 24/7 im Bett liege die Tüt doch bitte zu schließen: „Es zieht und mir ist es einfach zu kühl.“ Anstelle meiner Bitte nachzukommen, ergab es sich vor 2 Tagen das eine Kollegin von ihr vorbeikam und sich beide auf dem Flur vor meinem angeregt unterhalten haben. Die Tür zu meinem Zimmer war nicht geschlossen, das Gespräch war laut und ich machte mich bemerkbar: Bitte schließen sie doch meine Tür. Im übrigen interessiert es mich nicht worüber sie sich mit ihrer Kollegin unterhalten:
Ihre Antwort: RUHE

Als sie heute zwecks Bodenreinigung ins Zimmer kam habe ich sie 8kant rausgeschmissen und ihr untersagt jemals wieder mein Zimmer zu betreten.

Ein Verhalten das in höchstem Maß von Respektlosigkeit und Mißachtung geprägt ist was mir ihre Vorgesetzte auch bestätigte. Ein absolutes NoGo.

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Werte Verwaltung inkl PDL, Heimleitung und Sonstige Verantwortliche des #Pflegeheim in dem ich wohne.

Zum Thema „Zimmerreinigung“ i.e. Toilette, Waschbecken, Dusche, Fußboden in der Toilette, Flur, Wohnbereich, . . . ach ja und Möbel. Die Möbel die ihr das Pflegeheim zur Verfügung gestellt habt und die Möbel die man als Bewohner*In – sofern Platz vorhanden – selbst mitbringt.

Und es begab sich zur der Zeit das sich Staub auf allen Gegenständen Möbel niedergelassen hat.

Bitte wären Sie so freundlich und würden den Staub von dem TV, der Kommode, den Fächern im Regal ect entfernen?
Ich kann keine Stunde bei Ihnen bleiben. Ich habe viele Zimmer zu putzen.
Was heißt den „Stunde“ bei Ihnen saubermachen, Staub putzen? Es handelt sich um max 10 Minuten. Und das alle 2 Monate einmal. Ist das zuviel verlangt?

Werte PDL, Geschäftsführung. Wollt ihr s echt darauf ankommen lassen, das ich „Roß und Reiter“ beim Namen nenne? Kann ich gerne machen. Wenn ihr diese Art vom Promo nötigt habt. Kein Problem für mich.

Erste Januarwoche 2017

Am Freitag habe ich das 1. Mal seit 18 Monaten im Rollstuhl gesessen. Es ist ein Spezialrollstuhl mit Nackenstütze und im Rollstuhl integrierten Gurten. Nach so langer Zeit des auf dem Rücken liegen, haben sich Muskeln in den Beinen und im Beckenbereich sehr stark zurückgebildet. Dennoch hab ich mich ne gute Stunde im Rollstuhl fortbewegen können. Mein Frühstück habe ich zum ersten Mal im gemeinsamen Speisesaal zu mir genommen. 7 ältere Herrschaften waren ebenfalls anwesend. Schweigend saßen sie sich gegenüber und verzehrten ihr Frühstück. Da kam kein Gespräch in Gang. Klar sie waren alle ne Generation älter. Ich hatte gehofft das etwas mehr Leben bei denjenigen Bewohner*Innen die ihre Mahlzeiten im gemeinsamem Speisesaal einnehmen herschte. Doch da war nix. Für mich war es sehr ernüchternd. Es wäre gelogen wenn ich behaupten würde das ich nicht enttäuscht war. Für mich steht fest das selbst wenn ich fähig bin mich längere Zeit im Rollstuhl aufzuhalten, die meiste Zeit mich in meinem Zimmer aufhalten werde. Und wenn s wieder wärmer geworden ist am Markttag draußen, oder in einem Kaffe bzw Eisdiele um die Ecke sein werde.

Der verbale Knaller kam – wieder mal – von einer Pflegerin. Nach 1 Stunde fing mein Rücken, Beckenbereich auf Grund kaum noch vorhandener Muskeln zu schmerzen an. Also rollte ich in das Zimmer in dem sich die Pflegerin aufhielt sagte ihr was los sei und bat sie mich doch wieder ins Bett zu bugsieren.

„Ich hab jezt keine Zeit sagte sie vor dem Computer sitzend und irgendetwas dokumentierend.“ Das niemand springen soll wenn man so etwas sagt dürfte ja klar sein. Aha dachte ich so vor mich hin. Die Dokumentation (hierbei handelt es sich um das was demder einzelnen Bewohner*In tagsüber passiert) ist wichtiger als die momentane Situation eines Bewohners*In.

Irgenwie checken es die Meisten des Personals nicht was „Priorität“ bedeuted. Im Kopf gibt s entweder schwarz oder weiß. Entweder man ist noch mobil, in der Lage sich selbst zu waschen, anzukleiden bzw sich ohne Hilfsmittel wie Rollator oder Rollstuhl fortzubewegen oder man ist es nicht. In letzterem Fall geht es dann um das angeblich Wichtigste nicht. Das Wohl desder Bewohner*In.

Das „mobil sein“ ein wünschenswerterer Zustand ist wie 24/7 im Bett zu liegen ist das Eine. Das für einen Bewohner*In der Zustand von 24/7 bettlägrig hin zu „Mobilität mittels Hilfsmittel Rollstuhl erstrebenswerter weil dies mit einem mehr an „Würde“ verbunden ist, das stand leider nicht im Lehrbuch zur Ausbildung zum Pleger*In. „In meiner Ausbildung haben wir gelernt, das es ausreicht wenn man nach langer Zeit des im Bett liegen an zwei Tagen in der Woche für jeweils 1 Std wieder lernt Mobilität zu erlangen.“

Im Idealfall will ich jeden Tag in der 1. Woche täglich 1 Std mich im Rollstuhl fortbewegen, in der 2. Woche täglich 1 1/2 Std usw usf. Solange bis ich „möglicherweise“ alleine auf meinen Füßen stehen und mich alleine in den Rollstuhl setzen kann. Mindestens jedoch das ich täglich mit einer Art Kran vom Bett in den Rollstuhl gesetzt werde. Nach mind 3 Std im Rollstuhl gehts dann wieder zurück mit dem Kran vom Rollstuhl ins Bett.

Das wäre in meinem Fall – Einzelfall – mein Ziel wo ich mir Unterstützung vom Pflegeteam wünsche. Meine Realität sieht jedoch anders aus. Das sie in keinster Weise den Vertragsbedingungen entspricht liegt auf der Hand.

Vormittags nach der Grundpflege von 10 – 11 Uhr in den Rollstuhl . . . . Geht nicht weil es zuviel Zeit in Anspruch nimmt mich nach der Grundpflege anzukleiden und mich mit dem Kran in den Rollstuhl zu setzen.

Bleiben nur zwei Tag in der Woche ab 14 Uhr. Verweigerung des Pflegepersonal das ich wieder mobil werde auf der ganzen Linie.

Von 13 – 14 Uhr . . . . geht nicht da die Übergabe stattfindet. Früh zur Spätschicht. Nach der Physiotherapie die 3 Mal in der Woch von 14 – 15.30 stattfindet . . . dann bin ich zu fertig und habe nicht mehr die Kraft für 1 Std im Rollstuhl zu sitzen.

Eine Dokumentation wie „Der Bewohner hatte heute 15 Flatulenzen, sein Stuhlgang war von weicher Konsistenz, er war nett und freundlich . . . ist scheinbar wichtiger.

IQD – da rollen sich einem die Fußnägel hoch

Qualitätsmanagement von Pflegeheimen PillePalle Teil 2

Pseudotheoretische Intellektuelle Scheixxe die mit der Realität der Pflege im Alltag was das Verhältnis Personal zu Bewohner*In betrifft nichts zu tun hat.

*

Einer meiner Alb-Träume war als 24/7 „der wie eine auf dem Rücken liegende Schildkröte“ wie mich der Eine oder Andere Indianerstamm bezeichnen würde, „Durchfall im Bett“ zu bekommen bzw haben.

Schon der Gedanke „im Bett zu liegen und in eine Windel seinem Stuhlgang seinen Lauf nehmen zu lassen, hatte mir in den ersten Wochen schwer zu schaffen gemacht. Dank der Kommunikation mit einigen großartigen Pfleger im KK Sachsenhausen hat sich mein „Unwohlsein“ sehr schnell aufgelöst.

„Die Dinge sind wie sie sind.“ „Sie liegen auf dem Rücken im Bett, sind nicht in der Lage aufzustehen.“ „Stuhgang im Bett zu haben ist normal“. So wurde mir mein „Unwohlsein, des mich nicht normal fühlens, recht schnell gleich einem maroden Zahn gezogen. Dieses Gefühl zu spüren, „Stuhlgang im Bett zu haben ist in Ordnung – Sie sind in Ordnung“ dieses Gefühl vermittelt zu bekommen bedingte das ich mich mit mir, mit meiner Situation wohl bzw im reinen fühlte.

Letzte Nacht grummelte es in meinem Magen Außer das ich es wahrgenommen und mich gewundert habe hab ich mir nix dabei gedacht. Nach dem Frühstück so gegen 9.30 kam es dann. Oder besser gesagt: Es lief.

Gerade hat mich eine Pflegerin das 2.Mal „trocken“ gelegt. Es war völlig normal. Sie hat es sehr locker genommen. Die Sprüche von uns beiden gingen uns so flüssig über die Lippen wie der Durchfall floß.
Vor ca 1 Woche hatten einige Bewohner*Ìnnen hier im Wohnbereich einen Magen-Darm Virus. Dazu kommt das mein Immunsystem zur Zeit recht instabil ist. Innerhalb von 1 Woche habe ich an zwei Fußzehen eine Nagelbettentzündung. Das beschäftigt mich im Kontext zu HIV mehr als der Durchfall. Out of the blue eine Entzündung . . . . das ist völlig neu für mich.

HIV ein angegriffenes nicht intaktes Immunsystem ist nicht das gelbe vom Ei. Das macht mir echt Sorge.

*

Samstag KW 7 2017

In dem Wohnbereich des Pflegeheimes in dem ich wohne/lebe arbeitet eine Pflegerin die charakterlich von der Art ist das sie „Situationen“ die ihr gegen den Strich geht nicht direkt anspricht. Sie frißt sie in sich hinein, schluckt sie, trägt sie solange mit sich herum bis eine „Nichtigkeit“ zu einem Kontrollverlust bei ihr führt. Dies mit einer Vehemenz und in einer beleidigenden Art mir gegenüber die Grenzüberschreitend ist. Gestern abend, Samstag KW 7, hatte sie wieder einen dieser „Kontrollverluste“. Der Auslöser war „ein Kissen“ das auf dem Boden lag. Dieses Kissen das mein rechtes Bein lagert (auf Grund meiner Polyneuropathie/Taubheit/Muskelschwund im rechten Bein und Fuß habe ich keine Kontrolle über mein Bein und Fuß ) hatte der Knöchel meines rechten Fuß vom Liegen eine offene Wunde. Als das Mittagessen kam habe ich das Kissen auf den Boden geworfen .

Da ich im Bett lag und durch die Lagerung des rechten Beins so „hoch“ lag das wenn ich mich zwecks Mittagesse „essen“ in einer sitzenden Position im Bett befinde, das Bett nicht unter den ausklappbaren „Tisch“ paßte weil das durch ein Kissen gelagertes rechte Bein höher als die Einstellung des Tisch war. Nach einer Pflegerin zu klingeln um sie zu bitten das Kissen zu entfernen . . . . . wenn sie auf mein Klingeln gekommen wäre, wär das Essen kalt gewesen. Ergo: Kissen unter dem rechten Bein herausgezogen, auf den Boden fallen lassen und das Essen genossen.

Das Essen habe ich mir von einem Vietnamesischen Restaurant das ca 5 Min von hier entfernt ist kommen lassen. Neben einer sehr guten Qualität hatte es den Vorteil dass das Esssen noch heiß war eben weil das Restauranr nur 5 Min vom Pflegeheim entfernt ist.

Schon diese Situation zu erklären ist in meinen Augen Pipifax. Für diese Pflegerin war „das Kissen auf dem Boden“ der Grund ihres Kontrollverlustes“.

Das ist unhygienisch. Jetzt muß ich das Kissen neu beziehen. Immer wieder versuchen Sie durch solche Aktionen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Wie am Donnerstag als Sie die Ärztin angesprochen haben (Ich saß im Rollstuhl, war auf dem Flur und habe die Ärztin gesehen und aus Gründen sie angesprochen) So wie am Mittwoch als die Fußpflegerin die ich zu Ihnen geschickt habe . . . . etc pp.

Dies und Anderes äußerte Sie in einer Lautstärke die von Respektlosigkeit und Unverschämtheit gekennzeichnet war. Wie man so sagt war sie in Rage. Keinen Argumenten zugänglich. Wenn dann steigerte Sie sich immer mehr in diese Rage „Kontrollverlust – Verlust der Selbstbeherrschung“ hinein. Je aufgeregter und lauter Sie wurde . . . ich blieb ruhig. „Wenn Sie es sagen“ war alles was ich erwiderte. Ihre Antwort: „Sie können mich mal“.

Ich habe mir lange überlegt und überlege noch wie ich mich verhalten soll. Beschwerde bei der PDL? Heimaufsichtsbehörde in Kenntnis setzen? Bloggen mit Nennung des Pflegeheimes? Wie gesagt. Diese Art des Kontrollverlustes bei Ihr war nicht das erste Mal.

*

15. März 2017

Es heißt das eine Tür aufgeht wenn eine Andere sich schließt.

Nach der Geburtstagfeier anläßlich des 90zigsten meiner Mutter, wir beide leben im gleichen Pflegeheim (sie seit fast 5 Jahren; ich seit 9 Monaten) öfnnete sich die Tür zu einem Raum der mit einem „mehr“ an Wahrnehmung“ eingerichtet war.

Ich wurde mir gewahr wie es sich anfühlt bis zum Ende meiner Tage in dem Pflegeheim zu wohnen/leben. Ob X oder XX Jahre weiß ich nicht. Doch die Wahrscheinlichkeit 10 Jahre oder länger hier zu leben fühlte sich beschissen an. Es ist wie im Knast. Grob vereinfacht ausgedrückt.

„Leben im Alter – In Würde alt werden“ ist etwas anderes. Das obwohl dieses Pflegeheim eine „relativ“ große Zahl an qzualifiziertem Pflegepersonal hat.

Mit dem Essen komme ich nach wie vor nicht klar. Villeicht kauf ich mir demnächst ne Dose „LuxusKatzen oder Hundefutter“. Mit einigen Blättchen glatter Petersilie schmeckt es mir möglicherweise besser als das was hier aufgetischt wird.

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