GlaxoSmithKline will Forschung einschränken


Der schönste Platz ist der Platz an der Sonne. Und dahin kommt man „smooth und easy“ dann wenn man z.b. Im Vorstand  eines Großunternehmens sitzt, Top Manager oder Großaktionär ist. In diesem Fall von GSK – GlaxoSmithKline.

„Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (gsk) hat am 4. Februar sein Bilanz für das Geschäftsjahr 2009 vorgestellt. Trotz eines guten Ergebnisses kündigte der Vorstandschef Andrew Witty ein Programm zur Kostensenkung an, das insbesondere die Forschungsabteilungen treffen wird.
Der Umsatz von gsk stieg gegenüber dem Vorjahr um 16% auf 28,4 Milliarden Pfund (32,3 Mrd. Euro), der Gewinn vor Steuern sogar um 19% auf 7,9 Mrd. Pfund. (…)
Die Virustatika insgesamt erbrachten 4,2 Mrd. Pfund, wobei der HIV-Wirkstoff Lamivudin allein und in verschiedenen Kombinationen (Epivir, Combivir, Kivexa, Trizivir), das Herpes-Mittel Valtrex (Aciclovir) und das Grippemittel Relenza (Zanamivir) am wichtigsten waren. (…)

Vorstandschef Andrew Witty (…) kündigte an, die Kosten bis 2012 um 500 Millionen Pfund zu senken. Er will in Großbritannien einige Hundert Stellen in der Forschung abbauen und stattdessen stärker mit externen Forschungseinrichtungen kooperieren. Die Forschung in bestimmten Indikationsgebieten, wie Depressionen, will gsk ganz einstellen. Derzeit ist die Produkt-Pipeline von gsk allerdings noch gut gefüllt.“ Quelle

Von den derzeit verfügbaren HIV Medikamenten (inkl Kombinationspräparaten) stellt GSK allein die folgenden 7 Medikamente her. Damit nimmt GSK eine führende Position unter den Herstellern von HIV Medikamente ein.

Quelle


Da kommt besonders große Freude auf,  insbesondere da man jetzt, im nachhinein weiß das sich die Prognosen – Befürchtungen gebetsmühlenähnlich in wöchentlichen Beschwörungen sich impfen zu lassen ausesprochen von dem RKI und der WHO nichts weiter als eine Inszenierung  „Das Drama um die Pandemie der Schweinegrippe“ war und nur einem Zweck diente: Ein Milliardengeschäft mit der Angst. Die beschworene gefährliche Pandemie sei ausgeblieben, stattdessen habe die Unternehmen Riesengewinne eingefahren.

Auch unter diesem Aspekt wäre eine Revitalisierung oder die Neugründung von Act Up Gruppen ohne in nostalgische Verzückung und Romantisierung der Vergangenheit zu verfallen, aus den Reihen der Community – von HIV Positiven/Betroffenen mehr als nur wünschenswert. So konstatiert Ondamaris: Die Bereitschaft, sich zu engagieren, für die eigenen Interessen und Rechte, und sich zu organisieren sei immer noch sehr gering

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