Hurra, Hurra die Anti HIV Pille is bald da (akt 4)


Na prima. Hirn ausschalten und anstelle eines Kondomes – EX und Hopp die Anti HIV Pille vor dem nächsten Fick, die aus den beiden Substanzen Tenofovir (Handelsname Viread) und Emtricitabin (Handelsname Emtriva) besteht einwerfen

Experten sprechen von sechs große klinische Studien zur Präexpositionsprophylaxe an denen 19.000 Teilnehmern, teilgenommen haben. Erste Ergebnisse, so sagen sie sollen im nächsten Jahr vorliegen. Und wie es sich für Experten gehört vermuten diese das sich diese Art einer vorbeugenden Maßnahme im Sinne von Safer Sex bei kommerziellen Sexualkontakten – sprich im Bereich der Prostituition – durchaus durchsetzen könnte. Vermuten deshalb, weil sollte es sich bei der Auswertung der Studie herausstellen das der Preis, sprich die Nebenwirkungen die mit diesen Medikamente auftreten können in keinem Verhältnis zu dem erhofften Nutzen stehen, besagte Experten dann immer noch sagen können: Siehste, wir hams ja gesagt das es auch anders sein könnte.

Um was für Experten die sich sich hier derart ins Zeug werfen und lauthals irgendwas von einem möglichen ErfolgDurchbruch äh einer Herausforderung  prohezeien (Cui Bono? Na die Pharmahersteller wer sonst) es sich handelt, ist mir allerdings schleierhaft. Unklar ist auch, wer die Medikamente bezahlt. Ein Übertragungsrisiko so heißt es könne in bestimmten Gruppen jedoch von gesundheitspolitischem und volkswirtschaftlichem Interesse sein. Aber ob eine Subventionierung dieser Tablette sinnvoll wäre ( sie ist es, sie ist es. Die Experten wissen es und der Hersteller weiß es auch das es für ihn so sein wird) dies müsse in Studien zur Kosten-Nutzen-Effektivität erst noch geklärt werden. Ich meine bei ca 400.000 Prostituierten die alleine in Deutschland täglich der Prostituition nachgehen wäre die Einführung einer solchen Pille und vor allem gesetzliche Durchsetzung zur Umsetzung einer solchen Maßnahme wie ein 6er im Lotto für jeden Pharmahersteller. Dagegen sind das was die 20 oder 30.000 HIV Positiven in Deutschland monatlich für HIV Medis ausgeben bzw von der Solidargemeinschaft getragen wird grad mal Peanuts.

Das und in welchem Maß HIV Medikamente die Lebensqualität von Menschen mit HIV und AIDS die auf solche Medikamente angewiesen sind in erheblichem Maß einschränken und deren Alltag u.U. zum Teil beeinrächtigen, davon kein Wort.

Kein Wort bzgl der Dauer der Einnahmen – kein Wort davon was es heißt HIV Medikamente zu nehmen – kein Wort über die Nebenwirkungen von HIV Medikmenten. Das ist wieder mal das typische Beispiel für Boulevardjournalismus, für die Journaille. Keine Ahnung von gar nix aber Hauptsache was geschrieben.

Das dieser Artikel bzw das sich der Inhalt im Original in der  Deutschen Medizinischen Wochenzeitschrift völlig anders darstellt, das sich die Effektivität einer HIV PreP mit Tenofovir alleine oder zusammen mit Emtricitabin sich erstmals in Tierversuchen bestätigte darüber verliert die Journaille natürlich kein Wort. Warum sollte sie auch. Stammt der Mensch doch vom Affen ab – und was für n Affen funktioniert das funktioniert ja auch für die Menschen, gelle.

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Update

Mittlerweile habe ich entdeckt das die PreP u.a. Thema auf der Welt Aids Konferenz im August 2008 in Mexiko (pdf Datei) gewesen war.

Zitat

Alle warten auf PrEP (Seiten 6 – 9 der pdf Datei)

Für Mike Cohen ist PrEP eine der erfolgversprechendsten Präventionsmethoden in naher Zukunft. Was macht ihn wohl so zuversichtlich, nachdem wir nun praktisch bei allen Studien zu Präventionsmass-nahmen negative Resultate einstecken mussten? Es sind mehrere Gründe, doch zwei Argumente sind sicher gewichtig: wir wissen erstens, dass die PEP sehr gut wirkt. Eine Wirksamkeit von 80% darf man in diesem Kontext bereits als hervorragend einstufen. Wenn wir nun eine Therapie noch früher einsetzten, sogar vor der Exposition, so muss doch die Wirksamkeit noch weiter erhöht wer-den können.
Es gibt nun auch eine Menge offene Fragen zur PrEP. Insbesondere ist fraglich, ob es sinnvoll aber auch praktikabel sei, dass Menschen mit einem HIV-Risiko einfach jeden Tag eine Tablette schlu-cken, nur für den Fall, dass sie wieder einmal einen ungeschützten Geschlechtskontakt haben.

Zitat Ende

Die Studien auf die sich Mike Cohen bezieht sind Studien an sich auf die teilnahme von/mit MSM beschränken.

Erstaunlich ist auch diese Aussage: (Seite 8 der pdf Datei)

Der Einsatz einer Dreimonatsspritze mit nanosuspendiertem Rilpviri-ne für die PrEP wäre doch – wenn es funktioniert – in vielen Bereichen geradezu genial. Ich bin auch überzeugt, dass sich das für eine Firma lohnen kann. Doch bisher wollte sich leider keine Pharmafirma die Finger an einer PrEP verbrennen. In den USA, wo konservative Kreise immer noch auf Abstinenz schwören, sind solche Ideen unmoralisch und für eine Firma meist ein „no go!“. Doch man soll Hoffnungen nie aufgeben und es wäre zu wünschen, dass sich Tibotec für diesen Weg entscheidet.

Steht sie doch in eklatantem Widerspruch zu dieser Aussage – Feststellung:

In einer im Vorfeld in den USA durchgeführten Umfrage haben Dr. Reuter zufolge viele Frauen ihre Bereitschaft erklärt, sich durch die regelmäßige Einnahme von Tabletten vor HIV zu schützen. Jede vierte Frau gab an, dass sie dann seltener auf der Verwendung von Kondomen bestehen würde, sechs Prozent meinten, dass sie aufgrund der Tabletten wohl häufiger ihren Sexpartner wechseln würden.

Zwar wird in dem Artikel von MedUni.com darauf hingewiesen, das eine PreP präventive Strategien wie den „Safer Sex“ mit Kondomen nicht ersetzen“ (was ich pers für eine Art Alibi Aussage halte). um im folgenden festzuhalten, das „1) eine Anwendung bei Paaren mit Kinderwunsch, bei denen ein Partner HIV-infiziert sinnvoll ist (was bekannt ist und seit EKAF niemand bestreitet), aber auch 2)“ für Personen mit einem hohen Infektionsrisiko oder für Prostituierte käme die vorbeugende Pille infrage. Es ist zu vermuten, dass sich die Prophylaxe im Bereich kommerzieller Sexualkontakte kurzfristig selbstständig durchsetzen werde.“

Dieser Switch von den Studien an denen MS teilgenommen haben hin zu dem Bereich der kommerziellen Sexualkontakte – Prostituierte findet in dem Bericht der aktualisierten Zusammenfassung der World AIDS Conference, keinen Niederschlag. Da darf schon die Frage erlaubt sein was hat diesen Paradigmenwechsel im Denken „In den USA, wo konservative Kreise immer noch auf Abstinenz schwören, sind solche Ideen unmoralisch und für eine Firma meist ein „no go!“. Doch man soll Hoffnungen nie aufgeben und es wäre zu wünschen, dass sich Tibotec für diesen Weg entscheidet „ausgelöst?

Tatsache ist das das finanzielle Potential das durch die Ausübung von kommerzieller Sexarbeit gegeben ist als Wirtschaftsfaktor besonders in den westlichen Ländern wo man sich HIV Medikamente leisten kann erkannt und Begehrlichkeiten von Pharmaunternehmen die HIV Medikamente herstellt geweckt werden.

Update 13.12.2009

Die Möglichkeit, den Kinderwunsch bei einem diskordanten Paar auf Grund einer funktionierenden 3 er Kombi durch Sex ohne Kondom umzusetzen können finde ich großartig. Gleiches gilt selbstverständlich für Sex zwischen MSM bzw für Sex wenn einer der Partner HIV + ist. Das ist ohne Frage mehr als nur begrüßenswert.

Bin ich gegen eine Prep als Prävention=Schutz im Sinn von Safer Sex im Bereich der kommerziellen Sexarbeit? Klar und Eindeutig JA. Ich nehme seit 13 Jahre eine 3 er Kombi die von Anfang funktioniert. Nicht weil ich sie nehmen will sondern weil ich sie nehmen muß um der Dynamik des HIVirus Einhalt zu bieten, damit ich leben kann. Was sich mittlerweile nach 14 Jahren seitdem es die Möglichkeit von 3 er Kombis gibt herausstellt ist, sind nicht nur alltägliche Nebenwirkungen die auftreten können und wenn sie auftreten die Lebensqualität mehr oder weniger beinträchtigen sondern auch wegen der Langzeitnebenwirkungen. Natürlich hat jeder Mensch das Recht und die Freiheit sich für oder gegen etwas zu entscheiden auch in dem Fall wenn keine Medizinische Indikation vorliegt die eine HIV Therapie ratsam erscheinen läßt bzw nahelegt. Der Mensch im Unterschied zu anderen Lebewesen verfügt über die Fähigkeit zu erkennen, einzuschätzen, abzuwägen und zu unterscheiden. Das Menschen unrationell und emotional handeln liegt im Wesen des Mensch sein. Auch das steht außer Frage.

Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. (Art 2.2 GG) Und dies bedeuted auch das man sich selbst gegenüber eine Verantwortung hat. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. (Art 2.2 GG) Wirtschaftliche oder politische Umstände dürfen nicht dahin führen das die Unverletzlichkeit der Freiheit einer Person beschränkt und einen Menschen dahin bringt das er sich selbst Schaden zufügt, die ihn dazu bringt seine körperliche Unversehrtheit auf s Spiel zu setzen.

Update 15. Dezember 2009

In seiner Plenary Lecture (TUPL0101.ppt) hat Mike Cohen im Rahmen der Prävention in seiner Übersicht unter anderem Mikrobizide vor dem Sexualkontakt als Schutz vor HIV angeführt. Quelle (pdf Datei – Seite 6)

„Leider kam am 14. Dezember das aus für eine große südafrikanische Studie mit über 9000 Frauen. Die Hälfte der Frauen erhielt das Mikrobizid-Gel PRO 2000, die andere Hälfte ein Gel ohne Wirksubstanz (Placebo).Je nach Art der Analyse infizierten sich in der Mikrobizid-Gruppe 145 (bzw. 130) Frauen und in der Plazebo-Gruppe 145 (bzw. 123 Frauen). Statistisch gesehen besteht zwischen den Gruppen kein Unterschied, damit ist das Mikrobizid wirkungslos bzw. so wirkungslos wie Plazebo.“ Quelle: Aus für Mikrobizid-Studie

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Update ´s 23. November 2010  . . . .

What’s All the Noise About PrEP For?

 

As someone who has been on ARVs since 1987, let me tell you they are not something that you want to take for the rest of your life so you can have bareback sex.

I can see a value in PrEP for certain individuals, like women in discordant couples whose husbands won’t use condoms, and sex workers or drug users who binge frequently and continually have to take multiple courses of PEP annually; but to talk about it as a widespread general prevention tool is crazy.

I have peripheral vascular disease, neuropathy, cardio-vascular disease, arthritis; I have had a hip replacement due to a vascular necrosis, seen times when I had to take Imodium daily as a prophylaxis for diarrhea, etc. – all as a result of the side effects of long term ARV use; are their similar side effects from the use of clean needles and condoms? I don’t think so!

Weiter geht es hier . . .

 

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Quellen:

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6 Antworten zu Hurra, Hurra die Anti HIV Pille is bald da (akt 4)

  1. michèle meyer schreibt:

    1. prep? es wird hier über prep berichtet, oder?
    2. hör ich da die moral trapsen, von wegen hopp mal ne pille und dann ohne kondom ficken? (und was kann mann/frau jetzt schon so an partys kaufen?)
    3. was heisst hier bald? prep ist nicht neu und die moralischen bedenken bei der freigabe etc auch nicht.
    4. was machst du denn für bockssprünge heute?… Mehr anzeigen
    am ende bist du wo ganz anders.
    6. und ich bin heute furztrocken-blöd und direkt.

  2. alivenkickn schreibt:

    Soifz . . das nächste Mal muß ich tatsächlich 95 zynismus smilies setzen damit es verstanden wird. Wo bitte schön soll ich moralisiert haben? Es sind die Experten in den entsprechenden Links sagen: „Hey eine HIV Kombi bestehend aus 2 Substanzen für ?? Wochen eingenommen dann können Prostituierte mit jedem Freier ohne Kondom ficken . . . .“

    Ich hoffe das war deutlich genug. Wenn nicht lies einfach mal nach.
    http://www.meduni.com/news/news-details/article/29/hiv-schutz-pille-statt-kondom.html

    http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Ermutigende-Resultate-in-der-Forschung-nach-AntiHIVPille/story/13129796

    „Geeignet sei das Medikament auch für Personen mit einem hohen Infektionsrisiko oder für Prostituierte.“

    Ich kann nur nochmal diesen Link setzen alldieweil ich sonst gegen das Urhebrrecht – Copyrigth verstoßen würde.

    Und ja ich meine PreP. Und nein mir war es nicht bekannt das es schon länger ein thema ist. Es wurde ja erst in der Dez Augabe im DMW des Thieme verlages publiziert. Für mich ist das Thema so neu wie n Hühnerei das ne Henne eben grad gelegt hat.
    In einigen Medien die zu diesem Thema Stellung nehmen – es sind Ärztefachblätter – wird die Möglichkeit einer PreP als Mittel der Prävention im Sinnen von Schutz vor HIV „Pille anstelle von Kondom“ für Prostituierte angesprochen. Und das is wie ich finde wie n Jackpot für den Hersteller.

  3. termabox schreibt:

    Wo inzwischen klar ist, dass HIV-Medikamente eine präventive Wirkung auf die Infektiosität haben bei erfolgreich behandelten HIV-Positiven, ist die Überlegung, ob HIV-Medikamente auch für HIV-negative nützlich sein können, damit sie HIV-neg. bleiben, nur logisch.

    Michèle hat recht, das Thema PreP wird schon einige Jahre diskutiert, auch in der schwulen Szene selber – und dort wohl auch schon im sexuellen Alltag – weit jenseits von professionellen Sexdienstleistungen – praktiziert.

    Medizinischer Fortschritt beinhaltet ein vielfaches Potenzial und kreative Menschen benutzen dies autonom. Das ist so und das ist überall so.

    Die Vorstellung einer PreP ist für viele so unglaublich wie die Vorstellung, dass HIV-Positive unter erfolgreicher Therapie auch die Wahl haben, auf das Kondom zu verzichten.

    Es verändert sich gerade viel im Kontext HIV. Man muss offen über all diese Dinge debattieren – und dies möglichst jenseits von Moral, deren Wesen es ja ist, stets in „Gut“ und „Böse“ trennen zu wollen. 😉

  4. alivenkickn schreibt:

    @ Termabox

    Das eine PreP in der schwulen Scene und dort im sexuellen Alltag diskutiert wird, weiß ich auch, dessen bin ich mir schon bewußt. Der Blick auf kommerzielle Sexarbeit unter den Heten der ist meines Wissens nach neu. Besonders mit dem Blick auf Europa und der damit verbundenen „alten Gauweilerischen“ Aussage das weibliche Sexarbeiterinnen – Prostituierte zu den Risikogruppen gehören. Das dürfte doch wohl in West Eurpoa hinreichend wiederlegt sein. Und in diesen Links geht es ausschließlich um Deutschland – Europa.

    Es geht hier wie damals in den 80 ger Jahren um Pauschalierung und es geht dann – wenn man weiterdenkt darum was geschieht mit den Menschen in den Ländern deren Gesundheitssystem nicht in der Lage sind die mit einem Risiko bedachten Gruppen mit einer PreP zu versorgen? Ich denke da besonders an einige Staaten der ehemaligen UDSSR wie z.b. der Ukraine.

    Weder moralisiere ich noch trenne ich in Gut und Böse. Doch solange es Länder – Regierungen gibt die das tun dann wirft das Fragen auf denen man sich stellen muß. Zumal die Grenzen immer durchlässiger werden. Wenn man mir moralisieren unterstellt dann insofern das ich das Verhalten der Pharmaindustrie bewerte da ich der Meinung bin das sie eine moralische Verantwortung hat Menschen – Ländern ihre Produkte zu einem Preis zugänglich zu machen die sich diejenigen leisten können die sie benötigen. Solange das nicht gescheiht, solange die Pharmaindustrie sich dem verweigert, solange ist solches Verhalten für mich in höchsten Maß unmoralisch.

    http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/2009/pm-2009-11-30/index.html

    Anstatt eine Behauptung aufzustellen ist hinterfragen – Kommunikation möglicherweise der angemessenere Weg . . .

    Bzgl Deiner Aussage das „die Vorstellung einer PreP für viele so unglaublich ist“ wundere ich mich in der Tat wie man in der DMW aus dem Thieme Verlag so nonchalant über eine PreP als eine Lösung spricht ohne zu erwähnen das die Nebenwirkungen alles andere als ein Zuckerschlecken sein können und bei nicht wenige HIV Positiven + sind. Da wird nur von der Prep als Lösung im Sinne von Prävention gesprochen. Logisch als Experte der nur Bleistift und Papier und keine Medis nimmt würde ich das auch so sehen . . . .

  5. tuckenalarm schreibt:

    warum kann man nicht einfach nur ein gummi benutzen? was ist da eigentlich so schlimm dran?

    dass man mit solchen tabletten viel mehr geld verdienen könnte, wahrscheinlich…

    und gegen was schlucken wir dann als nächstes alles präventiv ein medikament?

    und wo bleibt am ende die verantwortung, die jeder für sich selbst hat? und dem anderen gegenüber?

    schon jetzt haben viele ja das gefühl hiv/aids wäre heilbar. gibt ja pillen… also muss man ja weder auf sich selbst, noch auf den anderen achten.

    sorry, sowas regt mich einfach auf.

  6. alivenkickn schreibt:

    @tuckenalarm

    Gegen Medikamente die gegen Krankheiten schützen ist auch nichts einzuwenden. Hiv Medis wie sie zur Zeit auf dem Markt als Therapie und vor allen Dingen mit dem Nebenwirkungspotential sind im Kontext zum Schutz vor HIV und unter dem Blickwinkel auf das Verhalten, das finde ich allerdings mehr als nur fragwürdig.

    Wenns ne Pille mit der gleichen SchutzFunktion wie ein Kondom gibt – dann ja.

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