Die Demagogie der Zensursula


Obwohl ich ein 68er und unpolitischer Mensch bin – ich gehörte der  unpolitischen Bewegung an – ist das was die derzeitige Regierung unter der Führung der Christlichen Demokratischen Union praktiziert, nicht nur inakzeptabel, unerträglich und unzumutbar sondern in höchstem Maß bedenklich. Auch wenn es sich um eine Wahlveranstaltung herrscht – es gibt Grenzen.

„Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.“

Die demagogischen Fähigkeiten von Ursula von der Leyen kann man in diesem ca. sieben Minuten langen Video-Mitschnitt einer Rede vor (meist älterem) CDU-Publikum zum Zensursula-Thema anschauen. Das geht gegen die Linken (Irgendwie alle ausser ihr), den CCC und die Piraten:

Weiter geht es hier: netzpolitik.org

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5 Antworten zu Die Demagogie der Zensursula

  1. Pingback: Die Demagogie der Zensursula « alivenkickn

  2. ondamaris schreibt:

    ich war auch ziemlich geschockt, als ich dieses video gestern via netzpolitik entdeckt habe. politische auseinandersetzung, auch hart wenns sein muss – ja. aber derart demagogisch? unfassbar. und die frau darf ministerin sein … und scharrt schon mit den füssen fürs nächste kabinett …

  3. ondamaris schreibt:

    nachtrag: grossartig und sehr lesenswert finde ich markus‘ kommentar zu den reaktionen …
    „Argumentieren ist besser als Beschimpfen!“
    http://netzpolitik.org/2009/argumentieren-ist-besser-als-beschimpfen/

  4. alivenkickn schreibt:

    Da bleibt einem in der Tat die Spucke weg. Wenn man dann noch bedenkt um welches Publikum es sich gehandelt hat vor dem Sie gesprochen hat, nämlich überwiegend älterem Publikum, dann das ist schon mehr als fragwürdig.

  5. pillenknick schreibt:

    Da fehlen einem echt die Worte.

    Die Frau scheint unbeschädigbar, weil nicht, aber auch absolut nichts, was „im Internet“ passiert, in die „reale Welt“ getragen wird – es sei denn, es nützt den Medien, um sich als Gatekeeper aufzuspielen, die sie einmal waren und an anderer Stelle auch noch sind.

    Wie soll man der Frau noch beikommen? Mit ihren eigenen Waffen?

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