Die DAH will s wissen . . . . (akt.)


. . .  wie ihre Internetseite genutzt und wie bewertet wird.

Die Deutsche Aids-Hilfe führt in der Zeit vom 15. bis 24. Mai 2009 eine online-Befragung durch. Wie wird dass Internetangebot der Aids-Hilfe aidshilfe.de genutzt? Wie wird der derzeitige Internetauftritt bewertet? Und welche Wünsche haben Nutzer für die Zukunft?

All dies möchte die Deutsche Aids-Hilfe erfahren mit einer kurzen online-Umfrage.

Es wäre sehr nett, wenn ihr

– euch selbst an der Umfrage beteiligt, vor allem aber auch
– selbst in euren Internetseiten, euren Blogs, in Foren oder auf anderen Platformen auf die Befragung hinweist.
Dabei ist gerade wichtig, dass die Befragung nicht nur von Computer-Cracks, Heftig-Internetnutzern oder Aids-Hilfe-Mitarbeiter, Insidern und „Berufs-Positiven“ mitgemacht wird, sondern von möglichst vielen verschiedenen Nutzern aus allen denkbaren Bereichen…

Die Umfrage benötigt nur wenig Zeit – kann aber dabei helfen, die Internetangebote der Deutschen Aidshilfe im Interesse aller Nutzer zu verbessern – also: mitmachen!

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Da ich heute einfach faul bin danke ich Ondamaris freundlichst für das Paste und Copy seines Textes auf meinem Blog.

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Mittlerweile habe ich diese Info in div Foren eingestellt die alle das Thema „HIV“ zum Gegenstand haben bzw diesem Thema gegenüber offen eingestellt sind. Zum einen handelt es sich um Foren deren Mitglieder HIV Positiv sind, oder es handelt sich um Foren wo Moderatoren oder andere Mitglieder die sich mit der Thematik HIV auskennen Ratsuchenden zur Seite stehen. Die einen, HIV Positive, sind mit der Thematik HIV recht gut vertraut. Andere wiederum sind auf das Wissen und Know How derer angewiesen die sie um Rat und Hilfe bitten. Insofern sollte man meinen das alle an einem Strang ziehen – alle das gleiche wollen. Die Gesundheit zu schützen oder nichts unversucht zu lassen den gesundheitlichen Zustand soweit und solange es möglich ist zu stabilisieren.

Doch mitunter überkommen einem der Zweifel. Da gibt es Foren – Betreiber von Foren die meinen das es um einen Wettstreit oder gar Konkurrenzkampf geht wer denn nun  „der Bessere bzw der Kompetenteste in Sachen HIV“ ist. Es dauerte keine 30 Minuten da war der obige Beitrag gelöscht. Schaut man sich die Webside etwas genauer an, so wird man u.a. festzustellen das der Verkauf “ von HIV Heimtests“ beworben wird – was ja nichts ehrenrühriges ist.

Deutsche Aidshilfe warnt vor Heimtests:

„Solche Heimtests sind aus gutem Grund in Deutschland nicht zugelassen. Der Vertrieb aus dem Ausland ist nach EU-Recht zwar möglich und nicht strafbar. Dennoch raten wir von so einem „Bettkantentest“ oder „Küchentest“ aus verschiedenen Gründen ab. Das größte Problem ist die Anwendung: wie wir aus Arbeit mit HIV-Schnelltests wissen, braucht man eine gewissen Erfahrung im Umgang mit solchen Test-Kitts. Durch kleine Fehler bei der Anwendung können falsche Testergebnisse herauskommen. Wir haben das mal bei uns in der Bundesgeschäftsstelle der DAH getestet und die Überraschung war groß, als Kollegen, die sicher von sich wussten, dass sie HIV-positiv sind, plötzlich ein negatives Ergebnis erhielten. Deshalb gehören solche Tests einfach in erfahrene Hände!“

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Wie heißt es doch so schön:  Alles eine Frage des Marketings. Alles eine Frage des Know How wie man den Erwartungen zielgruppenorientierter Besucher gerecht wird. In der Tat HIV ist ein lukratives Geschäft geworden . . . .

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