Ich bin froh, das ich meinen Alltag geregelt bekomme


Vor einiger Zeit habe ich auf meinem Blog geschrieben, das Ich eigentlich wieder mal was schreiben sollte . . . und ich deshalb weniger schreibe weil ich mich leer und ausgebrannt fühle. Das ausgebrannt sein und mich leer fühlen hat viele Ursachen. Eine der Ursachen liegt sicherlich darin, das in den letzten 9 Monaten in meinem familiären Umfeld Einiges angestanden hat das nicht voraussehbar war doch einfach getan werden mußten. Und wie das nun mal so ist, passiert das Leben nicht immer Stück für Stück, sondern wir haben oft das Gefühl “das immer alles auf einnmal kommt”. Das wir diesen Eindruck haben liegt wohl daran weil wir uns vorstellen, uns wünschen wie schön das Leben doch wäre wenn es eben so ist wie wir es uns vorstellen. Wenig Unangenehmes und wenn doch, dann bitte Scheibchenweise. Aber nicht alles auf einmal. Das wir dann verwirrt sind und uns überfordert fühlen wenn wir feststellen das das Leben ganz anders ist als wir es uns vorgestellt haben liegt auf der Hand.

Wenn ich mich dann mit solch einer Situation konfrontiert sehe, dann erscheinen mir die vor mir liegenden Aufgaben oftmals wie ein unüberwindbarer Berg. Und genauso stelle ich jedesmal fest wenn ich diesen “Berg” in Angriff genommen und ihn überwunden habe, das es nicht so schlimm war wie ich vor Beginn des 1. Schrittes geglaubt habe. Ich mache dann jedesmal die Erfahrung das ich sehr wohl über meine Grenzen gehen kann. Allerdings und das ist auch ein Teil der Wahrheit, dieses über die Grenzen gehen kostet Kraft. Und es kostet mehr Kraft je länger es dauert bis ich diesen “Berg” überquert habe. Irgendwann habe ich es dann geschafft. Und bin geschafft. Doch da ich Rentner bin habe ich genügend Zeit um Kraft “aufzutanken”.

In meiner neuen Wohnung in der ich seit 2 Monaten lebe, fühle ich mich wohl. Sie ist größer als meine alte Wohnung und ich habe mehr Platz was mir in Bezug zu meiner Mobilität mehr Sicherheit gibt. Das Haus liegt umgeben von viel Grünfläche in einem ruhigen Wohnviertel. In 10 Minuten bin ich in der Innenstadt, mein Arzt ist quasi um die Ecke. Das wichtigste aber ist das ich hier die Hilfe erhalte die ich mir erhofft habe. Zwei mal in der Woche werde ich von MitarbeiterInnen des Regenbogendienst unterstützt. An einem Tag in der Woche gehe ich mit einem “Alltagsbegleiter” einkaufen, am anderen Tag ist dann “WohnungsPutz” abgesagt. Der Muskelschwund und meine Polyneuropathie in beiden Füßen bedingen das ich mich im Allltag, in meiner Mobilität oft unsicher fühle, bzw unsicher bin.

Die medikamentöse Behandlung hat die Polyneuropathie als solche soweit im Griff. Das Gefühl der Unsicherheit beim Laufen jedoch ist durch den gestörten Informationsfluß der durch die Polyneuropathie in Mitleidenschaft gezogenen Nerven in meinen Fußsohlen nach wie vor vorhanden. Insbesondere die Begleitung beim Einkaufen gibt mir da eine gehörige Portion Sicherheit.

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Das Team soweit ich es bis jetzt kennengelernt habe, besteht aus großartigen Menschen, die einen guten Job machen. Der Bedarf von Menschen mit HIV/AIDS die Hilfe benötigen hier in Frankfurt/Main ist jedoch weitaus größer ist als das es von dem vorhandenen RegenbogenTeam geleistet werden kann. Die Anzahl des vorhandenen Pflegepersonals bzw AlltagsbegleiterInnen des Regenbogendienstes der AIDS Hilfe Frankfurt reicht da bei weitem nicht aus.

Seit Monaten werden examinierte/n Gesundheits- und KrankenpflegerIn / AltenpflegerIn wie auch AlltagsbegleiterInnen in Voll- oder Teilzeit gesucht. Einer der Gründe warum sich niemand findet ist die im Verhältnis zu vielen anderen Berufen “schlechte Bezahlung”. Vor einigen Monaten ist die AIDS Hilfe Frankfurt aus dem “Tarif” ausgestiegen, sodaß die Bezahlung jetzt an den öffentlichen Dienst nur “angelehnt” ist. Auch beim regenbogendienst der AH Frankfurt herrscht ein “Pflegenotstand” deren Ursache auch in den rückläufigen öffentlichen Mittel liegt.

So heißt es in einem Pressegespräch zum “Lauf für mehr Zeit 2010” pdf Datei

Startgelder und Sponsoreneinnahmen der Läuferinnen und Läufer fließen direkt in die Arbeit des Regenbogendienstes. Er ist einer der wenigen AIDS-Spezialpflegedienste in Deutschland, und seine Arbeit wird immer wichtiger. Dankenswerterweise gibt es inzwischen wirksame Medikamente zur Behandlung einer HIV-Infektion. Hierdurch gewinnen Therapiebegleitung sowie die langfristige Unterstützung in einem Leben mit HIV durch unseren Pflegedienst immer größere Bedeutung, Zwar ist AIDS immer noch nicht heilbar, aber es lässt sich – bei entsprechender Medikamentierung – lange mit einer Infektion leben. Zugleich treten durch die längere Lebenszeit der Betroffenen und die jahrelange Einnahme der Medikamente mit ihren zum Teil starken Nebenwirkungen andere Probleme in den Vordergrund, etwa die Zunahme an altersbedingten Erkrankungen (Demenz, Diabetes). Bedauerlicherweise reichen die Pflegesätze der Kranken- und Pflegekassen nicht aus, um die Arbeit in der notwendigen Qualität zu sichern. Deshalb ist die Solidarität der Frankfurter Bürger für die Sicherstellung der Betreuungsangebote so wichtig.

Die Leistungsentgelte der Kostenträger reichen bei weitem nicht aus, um ein Team ausgebildeter Fachkräfte bereitzuhalten. Der Regenbogendienst ist daher regelmäßig und in großem Umfang auf Spenden angewiesen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Projekt Kiss. Auch hier werden seit Monaten MitarbeiterInnen gesucht.

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Die Gehaltssituation der AltenPflegerInnen ist alles andere als der Arbeit angemessen. Dies ist eine der Ursachen des PersonalNotstandes im Pflegebereich im Allgemeinen. Ein Aspekt mit den AIDS Hilfen in der Zukunft konfrontiert werden, ist die längere Lebenserwartung von Menschen mit HIV/AIDS.

Dankenswerterweise gibt es inzwischen wirksame Medikamente zur Behandlung einer HIV-Infektion. Hierdurch gewinnen Therapiebegleitung sowie die langfristige Unterstützung in einem Leben mit HIV durch unseren Pflegedienst immer größere Bedeutung, Zwar ist AIDS immer noch nicht heilbar, aber es lässt sich – bei entsprechender Medikamentierung – lange mit einer Infektion leben. Zugleich treten durch die längere Lebenszeit der Betroffenen und die jahrelange Einnahme der Medikamente mit ihren zum Teil starken Nebenwirkungen andere Probleme in den Vordergrund, etwa die Zunahme an altersbedingten Erkrankungen (Demenz, Diabetes). Bedauerlicherweise reichen die Pflegesätze der Kranken- und Pflegekassen nicht aus, um die Arbeit in der notwendigen Qualität zu sichern. Quelle:  “Lauf für mehr Zeit 2010” pdf Datei

Ob AIDS HILFEN diesem Aspekt Rechnung tragen können ist fraglich. Schon heute sehen sich AIDS Hilfen mit der Frage konfrontiert welche Aufgaben zu ihrem Kerngebiet gehören – werden. “Leben im Alter – InWürde alt werden” zähle ich nicht dazu. Hier sind eigenständige, AIDS Hilfe unabhängige Projekte gefordert.

Wenn sich die Politik zunehmend dem Gemeinwohl versagt dann liegt es an uns ob und was wir dem entgegensetzen.

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Die Regierung unter Schröder hat sich mit Hilfe von Rürup – Riester – Hartz vom Sozialstaat, dem sozialen Aspekt der SPD, verabschiedet. Seitdem haben alle politischen Parteien nachgezogen und sich von den sozialpolitischen Aspekt ihrer Programme verabschiedet. Ausser leeren Versprechungen vor den Wahlen ist nichts davon geblieben. Kürzungen im Haushalt treffen ausschließlich die sozialen Bereiche.

Als Beispiel sei hier stellvertretend auf einen Artikel aus der ProjektInfo vom Juli/August 2012, Seite 14/15 (pdf Datei) verwiesen.

Der Weg in die Altersarmut – Rentner verlieren kontinuierlich an Kaufkraft und Lebensstandard

Der Beitrag zur Gesetzlichen Rentenversicherung wird zum 1. Januar 2012 sinken. Noch ist nicht sicher, in welcher Höhe. Debattiert wurde von der Bundesregierung bislang eine Verminderung um 0,3 auf 19,6 Prozent. Zuvor war sogar noch von einer erheblich geringeren Absenkung die Rede. Nun aber wird in Erwägung gezogen, die gute Lage der Konjunktur zu nutzen und eventuell nur noch 19,5 Prozent zu erheben. Auf dieser Basis würden die Rentenkassen bis Ende 2012 immer noch bis zu drei Milliarden Euro mehr als erwartet einnehmen. Die Bundesregierung will im November abschließend entscheiden.

Trotz guter Lage der Kassen steigen die Renten aktuell nur um knapp ein Prozent. Damit werden die Kosten der Inflation von derzeit 2,3 Prozent nicht ausgeglichen. Es setzt sich also eine Entwicklung fort, nach der Rentner immer weiter an Kaufkraft und Lebensstandard verlieren. Langfristig wird die Altersarmut zunehmen.

Zwar werden die Protagonisten wie Kristina Schröder, Ursula von der Leyen, der Praktikant Bahr und ähnliche nicht müde Reformen zu versprechen. Was sie auf den Weg bringen sind einerseits Kürzungen in den sozialen Bereichen und “Reformen” die sich als unzureichendes Flickwerk herausstellen und von einem Verwaltungsaufwand ohne Gleichen begleitet sind. Sachbearbeiter in den Ämtern vor Ort wie der Bürger der beabsichtigt eine Hilfe in Anspruch zu nehmen sind idr hoffnungslos überfordert.

An Stelle des Staates überläßt man die “PflegeReform/Altersvorsorge” ausschließlich dem privatwirtschaftlichen – gewinnorientierten Sektor.

Einige der aufgeführten Links stehen stellvertretend für ein Symptom unserer Zeit. Sie spiegeln inhaltlich eine Haltung unseres politischen Systems wieder deren Stelleninhaber oder wie sie sich gerne selbst bezeichnen “Repräsentanten” sich zunehmend mehr ihren eigenen Interessen und immer weniger dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen.

Zu welchen Ergebnissen z.b. die Vorsorge der Riester Rente (Kritik am Konzept) geführt hat ist bekannt. Insofern sind die Ergebnisse der Bemühungen der derzeitigen Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend voraussehbar.

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3 Antworten zu Ich bin froh, das ich meinen Alltag geregelt bekomme

  1. Ybersinn schreibt:

    Hallo mein Lieber,
    irgendwie beneide ich Dich. Du kriegst Dein Leben auf die Reihe. Du bekommst die Hilfe, die Du brauchst. Unser soziales Gemeinwesen brennt an allen Ecken und Enden, aber es scheint doch noch halbwegs zu funktionieren, wenn ich lese, was Du schreibst. Du verbindest das allerdings mit dem Aufruf, mehr zu tun, sich mehr zu engagieren. Würde ich gern, aber ich kriege mein eigenes Leben kaum noch auf die Reihe. Gar nicht so einfach als Freiberufler.

  2. alivenkickn schreibt:

    Ich sehe das allerdings etwas differenzierter. Diese Hilfe im “Alltag” auf die ich auf Grund meiner gesundheitlichen Situation angewiesen bin wurde mir z.b. von der AH Darmstadt verwehrt.

    Die AH Frankfurt gehört mit diesen Angebot auch zu einer Ausnahme. Meines Wissens gibt es solche Angebote nur noch in 3 oder 4 AH´s in anderen Städten.

    Das es in unserem Gemeinwesen “politisch” an allen Ecken und Enden brennt, das sehe ich ähnlich. Ich hatte gehofft hier in Frankfurt über die KK wieder etwas für den Aufbau meiner Muskeln zu tun. Da wurde ich aber eines besseren belehrt. Das Angebot wurde aus dem “Katalog” der KK zum 1.1.2011 gestrichen. Diese Situation – Streichungen von Leistungen der Krankenkassen sowie Verschlechterungen im sozialen Bereich verfolge ich seit Jahren. Es ist sowas wie ein roter Faden geworden an dem sich alle Regierungen entlanghangeln. Was uns – Menschen mit HV betrifft – die Projekt Info München berichtet über derartige “Veränderungen” seit Jahren.

    Gesellschaftlich betrachtet hat die Armut – Altersarmut in unseren Land zugenommen. Und ich fürchte wir sind noch lange nicht am Ende dieses “Weges”.

    Was den – deinen (frei)beruflichen Aspekt betrifft, da stimme ich dir zu. Das deckt sich auch mit meiner Wahrnehmung über Freunde die selbstständig/freiberuflich tätig sind. Doch auch hier ist ein Aspekt den man nicht außer acht lassen sollte. Selbstständig/freiberuflich – einer Arbeit nachgehen zu können ist einem ja nur möglich wenn man “körperlich gesund ist”. Diese Frage stellt sich mir ja gar nicht mehr. Ich beziehe EU Rente seit 1997. Damals als man mir die EU Rente genehmigte war ich in einer körperlichen Verfassung wo ich die Wahl “arbeiten zu gehen” gar nicht mehr hatte. Jahre danach als es mir dank der Medis besser ging, habe ich mich mit “einem Wiedereinstieg ins Berufsleben” auseinandergesetzt. Mit 51 Jahren wie auch aus der EU Renten auszusteigen um ins Berufsleben wieder einzusteigen, keine Chance. Und ein Wiedereinstieg in die EU Rente auf Grund einer möglichen Verschlechterung meines gesundheitlichen Zustandes zu den gleichen Bedingungen wie 1997, Keine Chance.

    Du verbindest das allerdings mit dem Aufruf, mehr zu tun, sich mehr zu engagieren.

    Der Hintergrund ist ein weiterer Aspekt. Wir – Schwule, Lesben, Transgender,-sexuelle, Menschen mit HIV sind/repräsentieren einen sehr großen Teil der Bevölkerung, der von der Gesellschaft einen Rand am Platz besagter Gesellschaft zugewiesen bekommen hat. Der Status den man uns zugedacht hat bedingt es das neben den für alle Menschen gleichen Probleme wir uns mit einer Extra Portion – Stigma, Diskriminierung, Homophobie – auseinanderzusetzen haben. Gleichzeitig kann dies unsere Stärke werden wenn wir die “MinimalGemeinsamkeiten” die uns verbinden wahrnehmen und uns in welcher Form auch immer zusammen verbinden. Doch davon sind wir weit entfernt. Wenn ich die Zickerei zwischen Schwulen und Lesben so wahrnehme kann ich mir nur an den Kopf greifen. Das war zu Beginn von Stonewall/HIVanders. Die Frauenbewegung hat da einiges in Bewegung gesetzt.

    Wie viele Familienbanden sind zerbrochen, weil ihre Kinder HIV +, schwul, lesbisch etc. sind? Wie viele der älteren Schwulen sind auf Grund unserer jüngeren Geschichte heute noch traumatisiert? Wie viele von “uns” leben vereinzelt, leben sozial isoliert? Nicht mehr wie in der “normalen Gesellschaft” auch. Doch wir tragen eben noch dieses Extra Paket mit uns herum.

    Das Engagement der Schwulenberatung Berlin hat es als eine der Wenigen verstanden Kräfte zu bündeln und etwas auf die Beine zu stellen. Von der Politik haben wir nichts zu erwaren. Das meine ich mit meiner Aussage . . . Wenn sich die Politik zunehmend dem Gemeinwohl versagt dann liegt es an uns ob und was wir dem entgegensetzen.

    Würde ich gern, aber ich kriege mein eigenes Leben kaum noch auf die Reihe.

    Dieses Gefühl kann ich sehr gut nach/mitfühlen. Die Frage “Wie geht es weiter – So kann es nicht mehr weitergehen” gepaart mit der Ahnung der Frage – Hilfe annehmen? als Erkenntnis seiner Situation und dem Eingeständnis nach neuen Lösungen, Wegen die Andere Menschen mit einschließen . . das ist alles andere als leicht.

  3. Ybersinn schreibt:

    Ich finde es sehr gut, dass und wie Du den Verfall unserer Sozialsysteme, aber auch der Solidarität zwischen den Menschen und innerhalb der Gay-Szene dokumentierst, und habe dem kaum etwas hinzuzufügen. Ich glaube, ich habe früher schon mal in einem Kommentar hier geschrieben, dass die Menschen kaum noch dazu kommen, Solidarität zu üben, weil sie alle viel zu sehr damit beschäftigt sind, selbst durchs Leben zu kommen. Von der Politik ist in der Tat nichts zu erwarten, aber das betrifft nicht nur uns Schwule, sondern all die Millionen Menschen, die sich in Armut befinden und/oder denen Altersarmut droht. Es müsste tatsächlich ein Ruck durchs Land gehen, aber dazu müsste sich so vieles ändern. Leider hat sich nämlich schleichend eine Mentalität durchgesetzt, die im Menschen nur noch Kosten- und Produktionsfaktoren sieht. Das kann man hervorragend an der Bildungspolitik erkennen, die durch den Bologna-Prozess auf Effizienz getrimmt wurde bzw. werden sollte. Das Studium ist heute kein Prozess mehr, in dem gebildet wird, sondern die jungen Leute werden auf Effizienz für ihre wirtschaftliche Verwendbarkeit getrimmt. Bildung ist aber ein bisschen mehr. Es hängt alles zusammen.

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