AIDS wird 30 Jahre alt – Häppy Börsday . . . (akt 3)


Am 5. Juni 2011 jährt sich offiziell der 30. Jahrestag einer Krankheit, die auf der Website des CDC – Center of Deseae Control in den USA am 5. Juni 1981 in einem Bericht zum ersten Mal beschrieben wird. Diese Krankheit wird später als AIDS bezeichnet. Der Auslöser dieser Krankheit ist ein Virus Namens HIV.

Jeder Geburtstag und ganz besonders ein Runder ist ein Grund zum Feiern. Und weil ich nun mal ein höflicher Mensch bin, der gerne feiert und weiß was sich gehört, auch von mir ein . . . .

Herzlichen Glückwunsch (HIV)/AIDS
Herzlichen Glückwunsch Stigma und Diskriminierung von Menschen mit (HIV)/AIDS

Vor 30 Jahren hast Du “Liebes Geburtstagskind (HIV)/AIDS” sozusagen mit der Geburtshilfe von Forschern das Licht dieser Welt erblickt. Und als die Welt Dich sah hat sie dich, wie es sich gehört entsprechend empfangen und begrüßt.

Gay Plague – Schwulenpest, Homosexuellenseuche, Schwarze Pest und der Schwarze Peter hat in seiner Freude und unendlichen Güte und Großzügigkeit allen Menschen mit HIV/AIDS auch sofort Wohnungen in Aussicht gestellt.

Das war der Empfang den die Welt “die Menschheit” der Krankheit (HIV)/AIDS, Menschen mit (HIV)/AIDS bereitet hat. Das war die traurige Realität damals im Jahr 1981 und ist es in vielen Ländern noch Heute. Auf diese Art und Weise des “Willkommen” möchte ich aus verschiedenen Gründen nicht weiter eingehen.

Auch noch aus einem anderen Grund fällt es mir schwer in den Chor des zur Zeit ausbrechenden Jubel und Freudentaumels mit einzustimmen.

Auf dem Blog der Deutschen AIDS Hilfe kann man anläßlich dieses Ereignis in einem euphorisch gehaltenen Artikel folgendes lesen:

Die Geschichte der Katastrophe ist auch eine Erfolgsgeschichte.

Der Tenor dieses Artikels bezieht sich in erster Linie auf den Fortschritt im Kontext zur medikamentösen Behandelbarkeit von HIV mit dem vorläufigen Fazit das HIV heute dank einer Anzahl von Medikamenten zu einer chronisch behandelbaren Krankheit geworden ist. So weit – so gut

Doch die Medizin steht dem Virus, das bei den meisten Menschen nach wenigen Jahren zu schweren Erkrankungen und dem Tod führt, machtlos gegenüber.

Das ändert sich 1996: Auf der XI. internationalen AIDS-Konferenz in Vancouver wird eine neue Art von Medikamenten vorgestellt, die so genannten Protease-Hemmer. Gemeinsam mit bereits vorhandenen Substanzen ermöglichen sie eine sehr wirkungsvolle Behandlung. Die Medikamente können HIV zwar nicht aus dem Körper entfernen, blockieren aber die Virusvermehrung. Nach diesem Prinzip wird HIV bis heute behandelt. Im Jahr 2011 stehen mehr als 20 Substanzen zur Verfügung, die verschieden kombiniert werden können. Quelle

Ob Schweinegrippe, oder SARS, ob Vogelgrippe oder die zur Zeit grasierende EHEC-Infektion, das Robert Koch Institut, als die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention einserseits und die Pharmaindunternehmen andererseits haben aus den unterscheidlichsten Gründen ein Interesse daran, jeder Krankheit so schnell wie möglich etwas entgegenzusetzen und der Verbreitung einer jeden Krankheit Einhalt zu gebieten bzw sie zu stoppen.

Ob es sich um (HIV)/AIDS, andere Infektionskrankheiten oder Krankheiten wie Krebs etc. handelt, die Forschung, Entwicklung und Produktion von Medikamenten und Impfstoffen war und ist immer das oberste Gebot der Stunde um jeder Krankheit Herr zu werden. Je nach Krankheitserreger ist diesen Bemühungen unterschiedlicher Erfolg beschieden. Dies ist die Aufgabe der Pharmaindustrie. Es ist das Ziel und die Aufgabe derer die sich der Forschung, Forscherinnen wie Forscher, Wissenschaftlerinnen und Wissentschaftler weltweit verschrieben haben. Dies und das sage ich mit allem gebührendem Respekt, ist in unserer Gesellschaft des 21. Jahrhunderts “normal”.

Was HIV/AIDS betrifft, anläßlich dieses “Geburtstages” gilt imo (m)ein besonderer Dank Menschen wie Prof.Helms/Prof. Stille (pdf Datei),Dr. David Ho, Rober Gallo und Luc Montagnier/Francoise Barré-Sinoussis. Ihrem Anliegen und unermüdlichem Einsatz, von dem Bedürfnis angetrieben, Menschen die von HIV/AIDS betroffen sind, Linderung zu verschaffen, ihnen zu neuem Lebensmut und einem mehr – der Möglichkeit mit dem Virus leben zu können – an Lebensqualität zu verhelfen, Ihnen gilt an dieser Stelle der Dank. Ihnen haben wir es zu verdanken das “das große Sterben” wie es bis 1995 der Fall war, in einigen, den sogenannten “Industrie Ländern – den Wohlhabenden Staaten” aufgehalten bzw verlangsamt wurde. Ganz besonders unter diesem Aspekt halte ich ein “Häppy Börsday HIV/AIDS” für völlig deplaziert. In den ehemalige Ländern des Ostblocks wie Rumänien, Russland, Ukraine, in Indien wie auch in Washington DC, USA (innerhalb der Gruppe der Afro amerikanischen Bevölkerung/Hispanics von Menschen mit HIV/AIDS) gleicht die Infektionsrate denen in einigen Ländern südlich der Sahara. Die Versorgung mit einer Therapie ist stellenweise in den USA unzureichend und mit katastrophalen Folgen für Betroffene und deren Angehörige, Freunde, EhepartnerInnen verbunden.

* * *

Was im allgemeinen Freudentaumel anläßlich des Geburtstages von “30 Jahre HIV/AIDS” völlig in Vergessenheit gerät ist, ist die Geburt des Zwilling´s von HIV/AIDS “Stigma und Diskriminierung“.  Und um das Maß des Irrsinns vollzumachen, die Geburtsstunde von HIV/AIDS war, so aberwitzig das auch klingen mag, gleichzeitig die Geburtsstunde des Kampfes gegen die gesellschaftliche “Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV/AIDS”. Jeder Führerscheinprüfer wird jedem Fahrschüler den Führerschein verweigern wenn man gleichzeitig Gas gibt und bremst. Möglicherweise wird der Prüfer dem Fahrschüler nahelegen sich auf seine geistige Gesundheit untersuchen zu lassen.

Im Fall von HIV/AIDS ist jedoch alles anders. HIV/AIDS hat so scheint es eine gesellschaftpolitische NotstandsSituation ausgelöst gegen die man bis Heute noch keine geeigneten und gesellschaftlich flächendeckenden Maßnahmen gefunden hat. Diejenigen die man als nützlich und sinnvoll erachtet sind in meinen Augen Flickwerk das einer oberflächlichen Schönheitskorrektur gleichkommt. AIDS Hilfen sind wie Pilze nach einem warmen Sommerregen aus dem Boden geschossen. Seit 1981 wird, um mit einer Kriegsmethaper zu sprechen ein “Mehr Fronten Krieg” geführt. Alle AIDS Hilfen wie auch jede für sich steht in diesem Kampf auf verlorenem Posten. Ihre Möglichkeiten sind heute mehr als in den vergangenen Jahren begrenzt und eingeschränkt worden. Der Maßstab sind die Mittelkürzungen die fast jede AIDS Hilfe erfahren hat. Mittel die nicht in dem Maß vorhanden – gekürzt sind um der Realität “HIV/AIDS heute im Jahr 2011 – dem Geburtstagsjahr” pragmatisch Rechnung zu tragen.

Die eine Front betrifft den medizinischen Aspekt der Krankheit HIV. Dem Aspekt der Ganzheitlichkeit des Menschen wird damals wie Heute kaum Beachtung geschenkt. Zwar weiß man das mit dem Erscheinen von HIV/AIDS dem psychischen Aspekt ebenso Rechnung getragen werden muß wie dem physischen Aspekt, aber getan hat sich diesbezüglich wenig.

In der Anfangszeit wußte man wenig über HIV/AIDS. Was man erfuhr war das große Sterben im Freundeskreis. Nicht Wenige haben als sie von ihrer Diagnose “Sie sind HIV psotiv” erfahren haben innerlich mit dem Leben abgeschlossen.

“Was soll´s. Medikamente gibts nich. In 2, 3 Jahren bin ich eh tot. Da will ich jetzt solange es geht das Leben in vollen Zügen genießen.”

Die Folge davon war, das viele “Überlebenden” irgendwann nach Jahren feststellten das sie Glück gehabt haben und aus unerklärlichen Gründen immer noch leben. Den Mut zu fassen, sich zu gestatten ins Leben zurückzukehren, vorsichtig sich einen Blick in die Zukunft  zu gestatten, am Leben wieder teilzunehmen, das war und ist auch heute noch für Viele ein schwerer Schritt. Zum einen älter geworden zum anderen bedingt duch die veränderte gesellschaftspolitische – wirtschaftliche Lage sahen sich Viele auf einmal mit dem “Krieg an der sozialen Front” konfrontiert. Älter geworden, Zurück in den Job, gelebte Jahre ohne beruflichen Nachweis, Anstieg der Arbeitslosigkeit und gleichzeitigen Kürzungen im sozialen Bereich, dies alles gehört zum Gepäck das viele von uns schultern mußten und müssen.

Die 3. Front mit der sich bis auf wenige Alle in irgendeiner Form auseinanderzusetzen hatten und haben war und ist “Stigma und Diskriminierung”. Ablehnung von Angehörigen und Freunden, PartnerInnen und EheparterInnen, Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes bei Bekanntwerden der Infektion oder Ablehnung von Ärzten, von One Night Stands ganz zu schweigen, kein Rucksack war groß genug um dieses Gepäck bewußt zu schultern. Auch hier hat sich bis heute in meinen Augen nur wenig oder “zu wenig?” geändert. Die einzige Krankheit die was Stigma und Diskriminierung sowie Unheilbarkeit mit HIV/AIDS gleichkommt ist Lepra.

* * *

Wie war das damals, vor HIV/AIDS? Das ist im Grunde eine müßige weil in diesem Fall eine persönliche Frage. HIV/AIDS ist heute im 21. Jahrhundert eine Tatsache. Dieser Tatsache kann man sich weder auf Dauer verweigern geschweige denn das man die Augen vor ihr verschließt. Die Unbekümmerheit und Unbedarftheit, die Sorglosigkeit und die Naivität, die Blauäugigkeit jener Zeit in der ich erwachsen wurde, wurde mit dem Erscheinen von HIV/AIDS zu Grabe getragen.

Die Adoleszenz, das Übergangsstadium in der Entwicklung des Menschen von der Kindheit (Pubertät) hin zum vollen Erwachsensein, der Zeitabschnitt während dessen eine Person biologisch gesehen zeugungsfähig ist, körperlich (fast) ausgewachsen, aber in der hochzivilisierten Welt emotional und sozial noch nicht vollends gereift ist, das Alter zwischen 13 und 21 Jahren ist was das”Erfahren, Erleben und Ausleben der eigenen Sexualität betrifft” von Beginn an von Ernsthaftigkeit und Verantwortung geprägt. Quelle

Junge Menschen im und mit dem Bewußtsein “zu eigenem Verantwortlich sein – für sich Verantwortung zu übernehmen” zu erziehen war zu jeder Zeit Thema. Zu keiner Zeit hatte “Verantwortung für sich zu übernehmen” einen solch hohen Stellenwert wie es ab 1981 der Fall ist.

Das Risiko das man bei Ausleben seiner Sexualität vor HIV/AIDS einging wurde im schlimmsten Fall mit einigen Millionen Einheiten Penicillin wieder auf Null % gestellt. Die Unbekümmerheit und Sorglosigkeit die man gerade im Jünglingsalter – Mädchen wie Jungs – damals an den Tag legte und lebte die ist seit HIV/AIDS entgültig verschwunden.

Die Infizierung mit HIV als zum Leben dazugehörigen Restrisiko zu inkludieren ist in höchstem Maß fatal und im Falle einer Infizierung irreversibel.

* * *

Ein weiterer Punkt ist der Inhalt des EKAF Papieres. Mir ist es unerklärlich wie Teile der Community in derart unverhältnißmäßige Euphorie ausbrechen können. Das viele von uns Betroffene den Inhalt sowie die Richtigkeit des Inhalts durch unabhängige Studien bestätigt sehen ist eine Sache. Und das dies für Viele eine große Erleichterung nach sich zieht, eine pesönliche Befreiung ist stelle ich ebenfalls nicht Frage. Mehr aber auch nicht. Alles was darüber hinausgeht ist für mich nach wie vor ein elitäres Gebaren, InsiderCommunitywissen das weit von jeder Realität des Alltags entfernt ist.

*

Scene 1 (InsiderScene – Wissend)

Er/Sie HIV positiv – Er/Sie HIV Negativ – beide wissend um den Inhalt von EKAF

Er/Sie HIV+: Hey ich find Dich scharf und hätt Bock mit dir in die Kiste zu springen. Ich bin HIV + und was EKAF betrifft, da is alles im grünen Bereich . . .

Er/Sie HIV -: Alles klar – Your place or mine?

*

Scene 2 (An evening in der Disco)

Er/Sie HIV + – Er/Sie HIV Negativ und er/sie hat keine Ahnung um den Inhalt von EKAF

Er/Sie HIV+: Hey ich find Dich scharf und hätt Bock mit dir in die Kiste zu springen. Ich bin HIV + und was  . . . .

Er/Sie HIV – : Was is los? Du bist HIV + . . . .

Er/Sie HIV +: Ja bin ich . . . Aber keine Angst. Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen.  Ich nehm seit Jahren HIV Medis und meine VL ist unter der Nachweisgrenze. Da is laut EKAF Ficken wie Safer Sex = ficken mit Kondom

Er/Sie HIV-: EKA Wasssssssssss? Samma Alter willste mich verarschen?

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Für sich gesehen hat es in den letzten 30 Jahren viele kleine Fort – Schritte gegeben. Das steht außer Frage und zweifelsfrei fest. Das Verhältnis “Menschen mit HIV + Behandelbarkeit im Verhältnis zum gesellschaftlichen wie auch politischen Alltag ” das ist nach wie vor weit von einem Zustand des “Im Gleichgewicht sein” entfernt.

5. Juni 1981 – 5 Juni 2011 – 30 Jahre HIV/AIDS – Happy Birthday? – ein Tag zum Feiern?

5. Juni 2011 – 30 Jahre HIV/AIDS – Ein Tag der Besinnung!

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3. Juni 2011 Ärztezeitung.de “Deutschland ist in Sachen HIV eine glückliche Insel

Ärzte Zeitung: Warum ist die Zahl der HIV-Infizierten in Deutschland so gering geblieben – auch im Vergleich zu anderen Industrienationen?

Jäger: Deutschland ist in Sachen HIV in der Tat eine glückliche Insel. Wir haben derzeit etwa 2700 Neuinfektionen pro Jahr. Gut die Hälfte geht auf Indexpatienten mit hoher Viruslast nach akuter Infektion zurück, die noch nicht wissen, dass sie HIV-infiziert sind. Jede dieser Infektionen ist eine zu viel, aber es stimmt schon, in Europa sind wir damit im unteren Drittel.

Ein wichtiger Grund ist sicher, dass wir frühe und effektive Präventionskampagnen hatten, gerade auch Kampagnen, die auf die homosexuelle Bevölkerung zugeschnitten waren. Dort liegt ja in Deutschland mit 60 bis 80 Prozent der Neuinfektionen nach wie vor die Hauptlast der Erkrankung. Hier wurde Safer Sex früh propagiert und gut durchgehalten.

*

Ja wir leben diesbezüglich auf eine “gkücklichen Insel”. Wir werden medizinisch hervorragend betreut und sind was HIV Medikamente betrifft sind gut versorgt. Und die Prävention/Aufklärung funktiniert gut = besser als in vielen Ländern. Aus diesem Grund würde ich mir manchmal ein bischen mehr Demut und Mitgefühl wünschen wenn wir unseren Blick über den Tellerrand gleiten lassen und wahrnehmen wie es Menschen geht die nicht das Glück haben ” auf einer solchen Insel” zu leben. Feiern, Spaß haben, das Leben genießen das alles gehört zum Leben dazu, solange es im rechten Verhältnis steht. Und das vermisse ich immer wieder mal.

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Gastbeitrag von Franz Rudolf aus Wien

Berichte gegen das Vergessen!

Wie war das damals, als sich in Amerika eine geheimnisvolle Krankheit ausbreitete, die besonders Homosexuelle betraf und fast immer tödlich endete? Bald wurde sie auch in Europa diagnostiziert. Betroffene spürten, dass ihnen die Ärzte und Pfleger mit einer Mischung aus Hilflosigkeit, Berührungsangst und Mitleid begegneten. Wenn ein Betroffener sich über seinen Zustand erkundigte, bekam er nicht selten die abwehrende Antwort: Wir sind um sie bemüht. Mehr wurde oder konnte oft nicht gesagt werden. Damals gab es nichts, keine wirkungsvollen HIV-Medikamente, keine Erfahrungen mit der Krankheit und damit auch keine Behandlungs-Leitlinien. Viele Menschen scheuten sich einem Betroffenen die Hand zu reichen, oder sein Bett oder seine persönlichen Gegenstände zu berühren. So war das damals. Ich kann mich noch gut erinnern als mir mein Arzt im Jahr 1994 das erste Retrovier (niedrig dosiert) verschrieb. Als ich ihn ganz naiv fragte, wie lange ich das Medikament nehmen müsste, antwortete er knapp: Das weiß ich nicht, aber sie werden sicher davon profitieren. Eigentlich hätte er sagen müssen: solange bis ihre Viren gegen das Medikament nicht resistent sind. Aber das sagte er nicht. Das dachte er sich. Wer als Betroffener die damaligen Jahre erlebt und überlebt hatte, wurde zum Zeitzeugen eines gewiss ganz bedeutenden Abschnitts der Medizingeschichte.

 Was Betroffene, Mediziner, Wissenschaftler, Politiker, Aktivisten und Mitarbeiter aus der Pharmaindustrie damals erlebten, hat HIV&More in der Sonderausgabe 2011 sehr lesenswert in Erinnerung gerufen. Das Vorwort schrieb Andrea Warpakowski.

Der Artikel hat mich besonders berührt und an die Wiener Aidsstation Annenheim erinnert. Dort habe ich viele Freunde verloren.

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